EMPLOYER BRANDING

EMPLOYER BRANDING · 13. November 2018
Viele kleine und kleinere Familienunternehmen aus der Baubranche vertraten bislang eher die Auffassung, sie als regional aktive Bauunternehmen seien in ihrem relevanten Markt ausreichend bekannt. Das stimmt vielleicht für die Bautätigkeit, keinesfalls aber für deren Angebot als Arbeitgeber.
EMPLOYER BRANDING · 29. Oktober 2018
Gute Leistungen in der Bauqualität lassen Rückschlüsse auf die Qualität als Arbeitgeber zu. Im Haus- und Wohnungsbau und anderen schlüsselfertigen Baubereichen zeigen Kundenbewertungen, wie homogen Bauqualität sein kann. Deswegen kann davon ausgegangen werden, dass Unternehmen, deren Qualitäts- und Serviceleistungen qualitativ hochwertig sind, gute Arbeitgeber sind.
EMPLOYER BRANDING · 29. Oktober 2018
Nicht nur Produkte und Dienstleistungen benötigen eine gute Positionierung im Markt, sondern auch das Unternehmen als Arbeitgeber. Bauunternehmen und deren Führungskräfte müssen sich heute bei potenziellen Bewerbern als Marke darstellen.
EMPLOYER BRANDING · 29. Oktober 2018
Als Verbraucher lernen wir, dass viele Marken in der Werbung mit den gleichen Markenversprechen arbeiten. Das ist auch bei Arbeitgebermarken zunächst nicht anders. Die meisten Unternehmen orientieren sich nämlich bei der Ausarbeitung der Inhalte strikt an immer wieder gleichen Ansatzpunkten. Unternehmen, die aus der anonymen Masse herausragen wollen, müssen deshalb mehr tun.
EMPLOYER BRANDING · 29. Oktober 2018
Die Entwicklung von Employer Branding ist zunächst einmal als ein Prozess zu betrachten. Dieser vollzieht sich von innen nach außen. Derjenige kommt dabei umso schneller voran, der sich bereits vorher mit den verschiedensten Interessenslagen seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter intensiv auseinandergesetzt hat.
EMPLOYER BRANDING · 29. Oktober 2018
Etwa ein Drittel der Mitarbeiter ist laut diverser Studie der Meinung, dass in Unternehmen nicht aktiv an Inhalten zur Work-Life-Balance gearbeitet wird. Unsere Kenntnis der Baubranche besagt, dass der Anteil hier deutlich größer ist.
EMPLOYER BRANDING · 28. Oktober 2018
Die Wende vom Arbeitgebermarkt zum Arbeitnehmermarkt hat in der Baubranche einiges auf den Kopf gestellt. Nicht nur, dass jedes Bauunternehmen sich schwieriger darin tut, neue Fachkräfte zu bekommen. Auch das Thema Mitarbeiterbindung bekommt mittlerweile einen ganz anderen Stellenwert. Jeder Bauunternehmer muss sich im Klaren darüber sein, dass seine Leistungsträger ständig entweder von Mitbewerbern oder von Head Huntern angebaggert werden. Nicht einmal, sondern ständig!
EMPLOYER BRANDING · 26. Oktober 2018
Kleinere und mittelständisch organisierte Bauunternehmen haben viele Vorteile gegenüber den Big Playern. Sie müssen diese nur ausspielen. Deren Flexibilität und unternehmerische Beweglichkeit bieten potenziellen Bewerbern Möglichkeiten, die große Bauunternehmen nicht vorweisen können.
EMPLOYER BRANDING · 25. Oktober 2018
Laut Umfragen des Gallup-Institutes ist die größte Herausforderung, die auf Bauunternehmen zukommt, die dauerhafte Bindung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nicht nur, dass mehr als 80% sich laut Gallup ihrem Arbeitgeber emotional nicht verbunden fühlen. Headhunter haben Konjunktur und knabbern an Ihren Leistungsträgern, und das ständig. Arbeitgeber müssen sich mehr und mehr um Disziplinen innerhalb des Personalmanagements kümmern, die bislang nicht auf der Agenda standen.
EMPLOYER BRANDING · 20. Oktober 2018
Das Ziel des Entwicklungsprozesses zur Arbeitgebermarke ist, als Bauunternehmen im Arbeitsmarkt unverwechselbar, glaubwürdig, wahrnehmbar und professionell-ansprechend auftreten zu lassen. Dazu gehört die Vermittlung von emotionalen Botschaften. Beispiele dafür sind soziale Engagements und Aktivitäten, Sponsoring im gesellschaftlichen Bereich, der moderne Auftritt des Bauunternehmens oder das Thema Work-Life-Balance.

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