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Wenn aus einem Bauunternehmen der Qualitätsführer seiner Region werden soll, braucht es eine entsprechende Qualitäts-Positionierung mit scharfer Abgrenzung. Diese sollte öffentlich sichtbar gemacht werden. Dann ist von jedem Bauinteressenten im Einzugsgebiet auch wahrzunehmen.
Es stellt sich im Bauunternehmen immer die Frage, wie produktiv das vorhandene Marketinginstrumentarium ist. Mit klassischer Werbung in Form von Anzeigenschaltungen, Imagebroschüren, Produktkatalogen oder Kundenzeitschriften ist schließlich nahezu kein Blumentopf mehr zu gewinnen.
Qualitäts-Marketing und Content-Marketing sind Wege, wie ein Bauunternehmen die von ihm erbrachten Qualitäts- und Serviceleistungen erfolgreich in die Öffentlichkeit kommuniziert. Da die Entstehung eines Hausbau- oder Wohnungsbau-Projektes eine sehr komplexe Dienstleistung darstellt, wird aus Qualitäts-Marketing schnell eine spannende Qualitäts-Berichterstattung, die den Nutzen für Bauinteressenten perfekt auf den Punkt bringt.
Bauunternehmen tun eine Menge, um ihre Qualitäts- und Serviceleistungen gegenüber Bauinteressenten hervorzuheben und sich damit möglichst scharf von Wettbewerbern abzugrenzen. Das Meiste geschieht allerdings erst, wenn Bauinteressenten bereits den persönlichen Kontakt zum Unternehmen aufgenommen haben. Doch dazu muss es erst einmal kommen.
"Wer nicht automatisch neue Kunden gewinnt, ist falsch positioniert". Dieses Zitat von Peter Sawtschenko bringt auf den Punkt, worum es in diesem Artikel geht: Um die zielführende Positionierung eines Unternehmens in dessen Außendarstellung. Diese kann mit den digitalen Möglichkeiten, die heute über das Internet gegeben sind, deutlich schärfer z.B. in Richtung Qualitätsprofil verlagert und dadurch verbessert werden.
Die Homepage und andere Informationen zu einem Bauunternehmen werden von Bauinteressenten umso besser gefunden, je mehr relevante Keywords sie enthalten. Da sich bei Bauinteressenten alles um die persönliche Sicherheit dreht, ist es wichtig, in entsprechenden Texten relevante Keywords zu diesem Hauptinteresse zu verarbeiten. Dann werden Bauunternehmen auch sicher gefunden.
Auf der Suche nach einer scharfen Abgrenzung innerhalb des Wettbewerbs fällt vielen Bauunternehmen nicht unbedingt viel mehr ein, als sich selbst durch ausgiebiges Eigenlob und übertriebene Selbstverherrlichung als Qualitätsanbieter auf ihrer Homepage anzupreisen. Dabei geht das viel besser.
Bauinteressenten wünschen sich nichts mehr, als einen Baupartner zu finden, der ihre Wünsche erfüllt. Der wohl größte Wunsch dabei ist, sich am Ende der gesamten Bauphase als zufriedene Bauherren zu bezeichnen.
Abgedroschene Werbeslogans und nahezu abgeschriebene Texte auf Anbieter-Homepages sind Standards in der Baubranche. Und: die Zeit für Akquisitionserfolge mit konventionellen Werbemitteln ist vorbei. Damit können Bauunternehmen keinen Bauinteressenten mehr zu einer möglichen Kontaktaufnahme motivieren.
"Denke größer, mutiger und kühner. Die größte versäumte Möglichkeit im Marketing ist es, auf Nummer sicher zu spielen" (Ann Handley). Bauunternehmen brauchen Aufträge, möglichst regelmäßig. Sich da in Sicherheit zu wägen, ist allerdings, auch angesichts der zu erwartenden Entwicklung in der Baubranche, unangebracht und fatal.

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