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Es klingt ein wenig illusionär, aber das geht in der Tat. Es fängt damit an, sich einen Überblick darüber zu verschaffen, was an Marketing- und Werbekosten derzeit im Bauunternehmen für welche Maßnahmen mit welchem Ergebnis anfällt. Eingeschlossen sind übrigens Gefälligkeitsbeträge für die Sportvereine der Kinder, den Kaninchenzuchtverein des Freundes, das Fitnessstudio der Frau, die Anstandsanzeigen in der regionalen Presse etc.
Es versteht sich von selbst, dass Bauunternehmer alle Register ziehen, um die Neukunden-Akquisition maximal zu unterstützen. Allerdings stellt sich das für Potenziale der digitalen Netzpräsenz ganz anders dar. Gerade im Internet, also dort, wo es am nötigsten wäre, werden brach liegende Chancen weder genutzt noch ausgereizt.
Die negative Preisentwicklung wird sich auf das Neubaugeschäft und auf Investitionen in Bestandsgebäude in Form von Sanierungen und Renovierungen erstrecken. Viele Investoren haben bereits angekündigt, sich dort trotz weiter anhaltendem Niedrigzins deutlich zurückzuhalten.
Kundenbewertungen begeisterter Bauherren sind optimale Verkaufshilfen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass diese Produkte oder Dienstleistungen aktiv weiterempfehlen und durch gute Erfahrungen neue Bauinteressenten zum Kauf stimulieren. Solche Empfehlungen sind eine kostengünstige Werbung für Ihr Bauunternehmen und setzen dieses sehr deutlich und scharf vom Markt ab.
EMPLOYER BRANDING IM BAUWESEN · 21. November 2018
Mitarbeiter wollen heute nicht einfach nur einen Job. Sie können sich mittlerweile aussuchen, zu welchem Bauunternehmen sie gehen. Und sie werden dort bleiben, solange es attraktiv genug ist. Ihr Ziel ist, in einem modernen und gut geführten Bauunternehmen zu arbeiten. Deshalb ist die Mitarbeiterbefragung für das Bauwesen ein wichtiges Instrument zur Schaffung von Klarheit. Klarheit bezüglich der Qualität des Bauunternehmens als Arbeitgeber.