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Wenn aus einem Bauunternehmen der Qualitätsführer seiner Region werden soll, braucht es eine entsprechende Qualitäts-Positionierung mit scharfer Abgrenzung. Diese sollte öffentlich sichtbar gemacht werden. Dann ist von jedem Bauinteressenten im Einzugsgebiet auch wahrzunehmen.
"Denke größer, mutiger und kühner. Die größte versäumte Möglichkeit im Marketing ist es, auf Nummer sicher zu spielen" (Ann Handley). Bauunternehmen brauchen Aufträge, möglichst regelmäßig. Sich da in Sicherheit zu wägen, ist allerdings, auch angesichts der zu erwartenden Entwicklung in der Baubranche, unangebracht und fatal.
Nicht, dass steigende Ansprüche der Bauherren oder die zunehmende Komplexität der Ausbau-Gewerke die Hauptursachen für eine zunehmend schwierigere Akquisition und ausbleibende Verkaufserfolge wären. Zu wenig Informationen über Empfehlungen bzw. Referenzen sind schuld. Denn am Ende entscheidet, mit welcher Informationsqualität zu Beginn akquiriert wurde.
Da Experten zufolge auch die Bautätigkeit bis Mitte des Jahres beeinträchtigt wird – in Spanien wurde sie heute bereits eingestellt - sollten Bauunternehmer die Zeit nutzen, um sich der qualitativen Weiterentwicklung ihres Unternehmens zu widmen. So ist die überhängende Zeit nicht vertan, sondern wird zielführend und sinnvoll für die Ära nach Covid19 genutzt.
Wir erleben zurzeit die größte persönliche Verunsicherung, die Menschen wahrscheinlich je erlebt haben. Keine Rezepte, kein Impfstoff, keine Lösungen, dafür aber jede Menge Verwirrung, Desorientierung und substanzielle Ratlosigkeit, die wir mit Geld kompensieren wollen. Reicht das auch für die Zeit nach der Corona-Krise? Werden die Spielregeln, die vor der Krise herrschten, ihre Gültigkeit wiedererlangen?
GEPRÜFTE QUALITÄTSANBIETER · 31. Januar 2020
Fast zwei Drittel der in Deutschland befragten Konsumenten geben an, dass eine personalisierte Einkaufserfahrung ihnen wichtig oder sehr wichtig ist. Grundsätzlich ist über die Hälfte (54 Prozent) der Befragten bereit, Unternehmen die dafür erforderlichen Daten zur Verfügung zu stellen. Das Thema Datenschutz spielt dabei allerdings eine entscheidende Rolle: 67 Prozent der Befragten geben an, dass ihnen der Schutz ihrer Daten wichtiger ist als personalisierte Kundenerfahrungen.
Über kurz oder lang stehen Bauinteressenten vor dem Problem, sich für zwei oder drei Favoriten entscheiden zu müssen. Woran aber sollen sie sich orientieren und wie können sie eine so wichtige Entscheidung konkret festmachen? Welche weiterbringenden Informationen könnten ihnen dabei hilfreich sein? Da wird die Luft dann dünner und mit diesem Phänomen wächst deren Ratlosigkeit immer mehr!
Es ist etwas vollkommen anderes, wenn ein Bauunternehmen sich selbst in Imagebroschüren oder auf der Homepage als Qualitätsanbieter inszeniert, oder dies über externe Dritte wie originale, authentische Bauherrenstimmen als überzeugende Testimonials geschieht. Einem Bauinteressenten kann nichts Besseres passieren, als möglichst viele Qualitätsbewertungen übergebener Bauherren in Erfahrung zu bringen. Dann weiß er wirklich, was auf ihn zukommt und worauf er sich einlässt.