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Wenn es darum geht, Bauinteressenten neugierig auf die Leistung des eigenen Bauunternehmens zu machen, sind Bauunternehmer und deren Verantwortliche sehr kreativ. Allerdings bedarf es bei guten Bauunternehmen keiner hohlen Werbeslogans mit nicht erfüllbaren Versprechen. Davon gibt es bei den Mitbewerbern landauf und landab schon genug.
Bauunternehmer haben viele Möglichkeiten, neue Bauinteressenten und damit Neukunden bzw. zukünftige Bauherren zu gewinnen. Allerdings sind bei genauem Hinsehen nur wenige Maßnahmen in der Praxis von Auftragserfolg gekrönt. Erfolg insofern, als dass damit im Ergebnis wirklich neue Aufträge generiert werden.
Was wird nicht alles an Werbemitteln verballert in dem Glauben, Bauinteressenten damit etwas Gutes zu tun und ihnen den Weg zu einer Entscheidung zu erleichtern? Dabei haben diese doch schon z.B. 8 Imagebroschüren, 16 Hauskataloge oder 20 Kundenzeitschriften zuhause liegen, ohne durch diese Informationen auch nur einen einzigen Schritt weiter gekommen zu sein.
Die Qualität der verbauten Materialien ist dabei ebenso wichtig wie die Bauausführung selbst, das Erfüllen von Wünschen und Versprechen und das Treffen des persönlichen Geschmacks der Bauherren und wie es bei anderen Menschen wie Freunden oder Bekannten ankommt.
Bauunternehmer lassen sich Einiges einfallen, um sich Bauinteressenten gegenüber im Markt von ihrer besten Seite zu zeigen. Allerdings reicht das oft nicht aus, sonst wären Wettbewerber längst nicht so erfolgreich.
Stellt sich die Frage, was ein Bauunternehmen tun kann und sollte, um sich attraktiver zu machen? Um sich deutlicher von Mitbewerbern abzugrenzen und so am Ende behaupten zu können? Des Rätsels Lösung: Bauinteressenten mit zielführenden Informationen im Internet versorgen! Das können Informationen zum Unternehmen und seiner Geschichte sein. Oder Neuigkeiten aus der Branche und aktuelle Themen rund ums Bauen ...
Ihnen liegt ein schlüsselfertiges Angebot vor, mit Keller und für einen Preis, der mehr als € 20.000,00 unter dem eines anderen Anbieters bei gleicher Wohnfläche, aber ohne Keller, liegt. Was und wem sollen sie glauben und für was sollen sie sich entscheiden?
Wenn Gleichgesinnte berichten, wird nicht nur zugehört, sondern auch Interesse geweckt. Und es werden in erheblichem Ausmaß vorhandene Kaufwiderstände abgebaut, was neue Verkaufsabschlüsse erleichtert. Wenn Bauherren also positiv von ihren Erfahrungen mit ihrem Baupartner berichten, ist das ein echter Image-Gewinn für das entsprechende Bauunternehmen.
Die Märkte beginnen bereits, sich abzuschwächen. Bauinteressenten werden wieder kritischer und die Anzahl Schlupflöcher im Hausverkauf für Bauunternehmen nimmt ab. Um Bauaufträge muss wieder mehr gekämpft werden. Damit gewinnt die professionelle Abgrenzung vom Wettbewerb zunehmend an Bedeutung. Wohl dem, der im Sinne seiner Unternehmenszukunft jetzt vorsorgt!
Bauunternehmen, die eine hohe Kundenzufriedenheit vorweisen können, sollten es sich einfach machen: Über eine professionelle, repräsentativ belegte Bauherrenbefragung können sie sich von allen anderen Anbietern im Marktumfeld absetzen.