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Ein heute zeitgemäßer Verkäufer aus dem Haus- und Wohnungsbau ist weder stromlinienförmig angepasst, noch orientiert er sich an situativen Gelegenheiten. Im Gegenteil: Er stellt sich professionell auf seine Kundschaft, also Bauinteressenten, ein. Und zwar auf moderne, anders als früher denkende und agierende Bauinteressenten und vor allem auf deren Primärbedürfnisse, die mehr als gebührend berücksichtigt werden wollen.
Im Haus- und Wohnungsbau ist nicht die absolute Anzahl gewonnener Bauinteressenten von Bedeutung, sondern die Anzahl derer, die ernsthaft qualifiziert sind. Wirklich qualifiziert sind diese dann, wenn die Voraussetzungen bezüglich des Grundstücks und einer realisierbaren Finanzierung ihres Hausbau- oder Wohnungstraums vorliegen.
Im Content-Marketing sollen Bauinteressenten, abseits der alltäglichen Werbeaktivitäten, von den Qualitäts- und Serviceleistungen eines Bauunternehmens überzeugt werden, um diese als Bauherren zu gewinnen. Geeignete Werkzeuge für die digitale Bereitstellung solcher Informationen sind Blogs, PR-Portale, Foren, Unternehmens-Homepage oder Kurzfilme und Dokus auf YouTube etc.
Ob wörtliche Bauherren-Zitate, Charts zu einzelnen Bewertungsverläufen, die Zufriedenheit aller Bauherren oder deren Empfehlungsbereitschaft: Mit einer professionellen Qualitäts-Berichterstattung erkennen Bauinteressenten von Anfang an klar und deutlich den Abstand und damit Vorsprung zu jedem Wettbewerber im Markt. Denn derjenige, der nicht ausreichend zufriedene Bauherren hat, wird damit nichts anfangen können.
Problemlösungen und gute Gefühle zu verkaufen, fällt im Moment nicht leicht. Zu groß ist die Sorge vor einem Stillstand am Bau. Sei es durch Erkrankungen der Belegschaft oder Mitarbeiter von Behörden. Auch Unterbrechungen von Lieferketten in der Materialversorgung, Revisionen mit Kollaps von Finanzierungen oder weitergehende, behördliche Entscheidungen bzw. Verbote stehen an. Kreditausfälle im Privat- wie im Firmenkundengeschäft sind zu befürchten.
Anstatt Bauinteressenten mit selbst gebastelten Zufriedenheits-Koeffizienten zu verwirren, setzen kluge Bauunternehmer auf Authentizität und Glaubwürdigkeit beteiligter Bauherren. Keiner kann Bauqualität besser bezeugen, als übergebene Bauherren abgenommener Bauvorhaben.
In Sachen Abgrenzung darf es immer noch etwas mehr sein. Davon sollte ein regionaler Fertighaus-Anbieter nicht genug bekommen. Schließlich sitzen seine Wettbewerber nicht nur gleich um die Ecke.
Wir definieren einen Qualitätsanbieter anhand der repräsentativ und schriftlich gemessenen Bauherrenzufriedenheit, die alle Parameter der Zusammenarbeit, vom ersten Kontakt bis zur Abnahme, zum Ausdruck bringt. Liegt diese oberhalb von 80%, dann können Bauinteressenten davon ausgehen, dass sie einen echten Qualitätsanbieter vor sich haben.
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