Artikel mit dem Tag "hausbau"



Ein Strategiewechsel im Marketing ist dann angesagt, wenn die bislang eingesetzten Instrumentarien nicht mehr die gewünschten Erfolge, sprich Bauinteressenten und Bauaufträge, bringen. Dann sollte die eingefahrene Verfahrensweise grundsätzlich überdacht und nach neuen, innovativen Konzeptlösungen Ausschau gehalten werden.
Das Beste, was einem Bauunternehmen passieren kann ist, dass erbrachte Qualitäts- und Serviceleistungen ausdrücklich von seinen übergebenen Bauherren schriftlich gelobt und empfohlen werden. Dann nämlich kann es mit echten, authentischen Qualitätsinformationen gezielt in die Akquisition neuer Bauinteressenten gehen.
Die einfachste Art, Bauinteressenten zu gewinnen, ist diejenige über Begeisterung. Mit transparent gemachten, von Bauherren bewerteten Qualitäts- und Serviceleistungen ist das möglich. Diese geben Bauinteressenten die größtmögliche, persönliche Sicherheit, die diese wiederum brauchen, um die Entscheidung für einen Baupartner vorbereiten und fällen zu können.
Krisen wie Corona sind Herausforderungen, die durchaus auch etwas Gutes hervorbringen können. Zum Beispiel dann, wenn eine damit verbundene Entschleunigung uns Zeit zum Nachdenken gibt.
Die negative Preisentwicklung wird sich auf das Neubaugeschäft und auf Investitionen in Bestandsgebäude in Form von Sanierungen und Renovierungen erstrecken. Viele Investoren haben bereits angekündigt, sich dort trotz weiter anhaltendem Niedrigzins deutlich zurückzuhalten.
Unter dem Strich, da sind sich alle einig, wird es deutlich sehr viel mehr Verlierer als Gewinner geben. Unabhängig vom Ausgang der Corona-Krise zeichnet sich das bereits jetzt ab. Politiker bemühen sich derweil, mit Versprechen zu beruhigen und das Schlimmste noch abzuwenden, ohne die Entwicklung der Corona-Pandemie wirklich sicher einschätzen zu können. Die Welt steht vor einer gewaltigen Wirtschaftskrise. Von bis zu -20% Negativwachstum gehen verschiedene Institute aus, was einer absoluten
Wenn die Corona-Krise erst die Bauämter erreicht, kommen längst fällige Genehmigungen sicher ins Stocken. Und wenn sie erst die Bauorte erreicht, ist dort ein Stillstand vorprogrammiert. Infektionen können ganze Baustellen lahmlegen, weil die Bauarbeiter gezwungen sind, in Quarantäne zu gehen. Ausländische Mitarbeiter, die dringend gebraucht werden, könnten nicht einreisen. Unterbrechungen diverser Lieferketten, etwa aus dem Ausland (Stahl, Steine) oder wegen Produktionseinschränkungen, folgen.
Es ist noch nicht allzu lange her, da hätte ein regionaler Bauunternehmer bei der Absicht, sein Fertighaus- oder Massivhaus-Unternehmen zu verkaufen, Geld in die Hand nehmen müssen. Das war insbesondere dann der Fall, wenn er keine ausdrücklich starke Imageposition in seinem Vertriebsgebiet hätte vorzeigen können.
Unternehmen aus dem Haus- und Wohnungsbau sind oft Familien-geführt und haben viele Jahre daran gearbeitet, sich mit einem guten Ruf in ihrer Region zu etablieren und diesen zu behalten. Für solche Familienunternehmen, insbesondere aus denen mit regionalem Hausvertrieb, sind Ruf und Verlässlichkeit wichtige Qualitätsmerkmale und damit auch Akquisitionswerkzeuge.
Seit mehr als 20 Jahren beschäftigen wir uns beruflich mit Kundenbefragungen. Speziell im Hausbau ist das dann erforderlich, wen es gelegentliche Engpässe in der glaubwürdigen und verständlichen Darstellung der Qualitäts- und Serviceleistungen eines Fertighaus- oder Massivhaus-Anbieters gibt.

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