Artikel mit dem Tag "qualitätsabgrenzung"



Bauinteressenten suchen in ihrem möglichen Baupartner den Unterschied zu im Schnitt mindestens 2 bis 4 weiteren Bauunternehmen, die sie vor der Vertragsschließung kontaktieren. Leider werden sie meist nicht fündig und geben dann dem Fachberater den Zuschlag, der ihr Vertrauen gewinnt. Der Grund: Nahezu alle Bauunternehmen setzen identische Werbemittel ein und gleichen sich auch im direkten, persönlichen Akquisitionsverlauf.
Wer gute Bauqualität vorzuweisen hat, der sollte sich auch als echter Qualitätsanbieter zu erkennen geben. Bauunternehmen verhalten sich allerdings sehr unterschiedlich, wenn es um die Abgrenzung zum Wettbewerb über geleistete Qualität- und Serviceleistungen geht. Die Einen machen eher ein Geheimnis daraus; andere loben sich selbst über den Klee hinaus.
Nicht nur um der Qualitätssicherung willen sollten Haus- und Wohnungsbau-Unternehmen regelmäßig Kundenfeedbacks einholen. Diese lassen sich nämlich hervorragend zur Positionierung und Differenzierung als Qualitätsanbieter der Region einsetzen. Bauunternehmen generieren mit veröffentlichten Feedbacks eine Marktabgrenzung, die sie signifikant von Wettbewerbern unterscheidet.
Das Qualitäts-Image eines Bauunternehmens ist wesentlich mitverantwortlich für dessen Akquisitions-Erfolg. Deshalb fragt sich, wie ein gutes Qualitätsimage öffentlich besser dargestellt werden kann. Und zwar so, dass es keinem Bauinteressenten der Region mehr entgeht und zielführend hilft, bessere Ergebnisse in der Akquise und damit im Verkauf zu generieren.
Die Kernanforderung von Bauinteressenten an Bauunternehmen ist, dass diese im Internet gefunden werden, und zwar leicht und mit zielführenden Informationen. Dabei recherchieren diese auch Erfahrungen von Bauherren mit dem Unternehmen, Details zur Zusammenarbeit mit diesem und aussagefähige Qualitäts- und Serviceleistungen. Denn das schafft nachhaltig Sicherheit und gibt Bauinteressenten ein erstes Vertrauen.
In diesem Artikel geht es einerseits das Image, das jedes Bauunternehmen auszeichnet oder nicht; andererseits zeigt er auf, was zukünftig getan werden kann und sollte, um das bestehende Image mit relevanten Informationen rund um das Unternehmen noch besser zu besetzen und zu verstärken.
Werbekosten spielen im Bauunternehmen, gemessen an den Budgets anderen Kostenarten, keine überragende Rolle. Deswegen werden sie wahrscheinlich häufig keiner besonderen Betrachtung unterzogen. Sie laufen einfach so mit.
Empfehlungen von Bauherren führen schneller zu Bauaufträgen als alles andere. Das heißt, Verkäufer bzw. Fachberater sparen eine Menge Zeit und werden produktiver, je mehr Empfehlungen kommen.
Wenn es um ausreichend Reichweite im Internet geht, denken Bauunternehmer schnell, dass dafür schon ihre Homepage sorgt. Das mag für deren alleinige Reichweite stimmen. Allerdings: Nicht nur, dass die meisten Wettbewerber eine ebenso attraktive Anbieter-Homepage vorweisen mit gleicher Reichweite vorweisen können. Es stellt sich auch die Frage, wie relevant deren konkreter Informationsgehalt für Bauinteressenten wirklich ist.
Ein Bauunternehmen ist gut beraten, wenn es alles unternimmt, um mit wahren Begebenheiten und Fakten über Content-Marketing bereits im Internet einen Vertrauensvorschuss als echten Vorsprung bei Bauinteressenten zu generieren.

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