Artikel mit dem Tag "qualitätsabgrenzung"



Problemlösungen und gute Gefühle zu verkaufen, fällt im Moment nicht leicht. Zu groß ist die Sorge vor einem Stillstand am Bau. Sei es durch Erkrankungen der Belegschaft oder Mitarbeiter von Behörden. Auch Unterbrechungen von Lieferketten in der Materialversorgung, Revisionen mit Kollaps von Finanzierungen oder weitergehende, behördliche Entscheidungen bzw. Verbote stehen an. Kreditausfälle im Privat- wie im Firmenkundengeschäft sind zu befürchten.
Nicht nur bei wichtigen Entscheidungen konsultieren Verbraucher das Internet. Sie tun es in mehr als 80% aller Fälle. So ist es auch im Haus- und Wohnungsbau: Oft wird 4, 5 oder gar 6 Monate gesucht, um einen Baupartner zu finden, der ausreichend Vertrauen verdient. Deshalb ist es für Bauunternehmen von großer Bedeutung, mit relevanten, zielführenden Informationen im Netz gefunden zu werden.
Marketing und Werbung sind Themen, die in nahezu jedem Bauunternehmen zu wenig beachtet werden. Es wird gemacht, was immer gemacht wurde oder nachgemacht, was der Wettbewerb vormacht. Keinesfalls mehr, eher weniger. Dass der konventionelle Marketing-Mix aber immer teurer wird und dabei immer weniger Erfolge generiert, wird übersehen. Innovationen, wie sie in anderen Bereichen an der Tagesordnung sind, werden meist nur belächelt. Dazu zählt auch das Internet.
Baugenehmigungen sind keine Aktienkurse, auch wenn die derzeitigen Auswirkungen vor allem im Haus- und Wohnungs-Neubau bereits schmerzhafter sind als diejenigen in der Finanzkrise 2008/2009. Immobilien gehören immer noch zweifelsohne zu den interessanteren Optionen in bzw. auch nach einer Krise.
Wenn Gleichgesinnte berichten, wird nicht nur zugehört, sondern auch Interesse geweckt. Und es werden in erheblichem Ausmaß vorhandene Kaufwiderstände abgebaut, was neue Verkaufsabschlüsse erleichtert. Wenn Bauherren also positiv von ihren Erfahrungen mit ihrem Baupartner berichten, ist das ein echter Image-Gewinn für das entsprechende Bauunternehmen.
Auch wenn Bewertungen im Haus- und Wohnungsbau nicht das einzige Mittel gegen berechtigte Skepsis bei angehenden Bauherren sind, sind sie wichtig, wenn es Bauinteressenten darum geht, einen Baupartner zu bekommen, der ihnen gute Qualität bei ausreichender Sicherheit bieten kann. Wie aber sollen sie das herausbekommen, wenn nicht von übergebenen Bauherren, die dort bereits ihre persönlichen Erfahrungen gemacht haben?
„Wer schreibt, der bleibt“, besagt eine altbekannte Redensart, oft angewandt im Skat. In vielen Bereichen unseres Lebens hat es sich bewährt, Dinge zu notieren, um sie nicht zu vergessen, oder um ihnen Bedeutung zu verleihen und um ihnen einen nachhaltigen Charakter zu geben. Das können wir bei der Zielerreichung auch für uns selbst nutzen: Schließen Sie einen Vertrag mit sich! Diesen können Sie aufschreiben oder ausdrucken und Zuhause an Ihre Pinnwand hängen.
Bauunternehmen, die sich langfristig und nachhaltig positionieren wollen, müssen sich den primären Interessen ihrer Bauinteressenten gegenüber unbedingt öffnen. Verbindlichkeit und Transparenz sind gefragter denn je. Das wichtigste Interesse von Bauinteressenten sind deren Grundbedürfnisse nach Sicherheit UND Qualität.
28. Januar 2020
In erster Linie geht es im Hausvertrieb bekanntermaßen um den Aufbau und damit den Gewinn von Vertrauen zwischen Bauinteressenten und Unternehmen bzw. Verkäufer. Professionell ist, wenn dieser schon vor dem ersten persönlichen Kontakt hergestellt wird. Der Vertrauensbildungsprozess muss allerdings nachhaltig sein. Dann übt er auch ausreichend nachhaltigen Einfluss auf Bauinteressenten mit entsprechender Wirkung auf deren Entscheidung aus.
GEPRÜFTE QUALITÄTSANBIETER · 30. Dezember 2019
In Sachen Bauherrenerfahrungen geht es nämlich nicht nur um harte Fakten. Vor allem persönlich-menschliche Empfindungen, Eindrücke und Inhalte sind gefragt, die in den Bewertungen von Bauherren zum Ausdruck kommen. Für ein Funktionieren des Empfehlungsmanagements sind diese sehr wichtig, denn nur dann funktioniert dieses gut.

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