Artikel mit dem Tag "referenz-marketing"



Mit konventionellen Werbemitteln ist der Bekanntheitsgrad eines Bauunternehmens nicht zu steigern. Auch nicht mehr über Insertionen. Vielleicht noch etwas über Fachmessen. Garantiert aber über das Internet.
In diesem Artikel geht es einerseits das Image, das jedes Bauunternehmen auszeichnet oder nicht; andererseits zeigt er auf, was zukünftig getan werden kann und sollte, um das bestehende Image mit relevanten Informationen rund um das Unternehmen noch besser zu besetzen und zu verstärken.
Wenn es um ausreichend Reichweite im Internet geht, denken Bauunternehmer schnell, dass dafür schon ihre Homepage sorgt. Das mag für deren alleinige Reichweite stimmen. Allerdings: Nicht nur, dass die meisten Wettbewerber eine ebenso attraktive Anbieter-Homepage vorweisen mit gleicher Reichweite vorweisen können. Es stellt sich auch die Frage, wie relevant deren konkreter Informationsgehalt für Bauinteressenten wirklich ist.
Das Internet mit seinen Möglichkeiten setzt deutliche Akzente für eine Kehrtwende im Marketing. Das gilt auch für die Neukundenakquisition im Bauunternehmen. Das Netz ist insgesamt auf dem besten Weg, konventionelle Werbemittel abzulösen und durch digitale Informationen zu ersetzen.
Für Bauinteressenten gibt es kein größeres Bedürfnis als ausreichende, persönliche Sicherheit. Und zwar im möglichst vielen Belangen. Dass diese deshalb gerne überprüfen möchten, ob sie in Ihrem Bauunternehmen ausreichende Sicherheit bekommen, ist folgerichtig absolut legitim.
Wenn Bauunternehmen nachhaltig erfolgreich sein wollen, kommt es nicht nur auf die Erbringung beständiger, guter Qualitäts- und Serviceleistungen an. Diese müssen für Bauinteressenten auch möglichst leicht erkennbar sein, damit sie als starke Argumente für eine Kontaktaufnahme substanziell wahrgenommen werden.
Marketing im Baugewerbe bestand und besteht aus einem gemischten, vielfältigen Werkzeugkasten. Dieser wird gemeinhin als Marketing-Mix bezeichnet. Dessen Bedeutung ist zwar gleichgeblieben, allerdings: einzelne Instrumente aus der Vergangenheit haben sich längst selbst überholt.
Die Auftragsproduktivität von Empfehlungen in der Akquisitionspraxis ist nicht zu überbieten. Es braucht im Schnitt nur 2,3 Empfehlungen, um daraus einen Bauauftrag zu schreiben. Über allgemein bekannte, digitale Wege müssen auf der anderen Seite zwischen 20 und 30 Adressen gewonnen und bearbeitet werden, um daraus mit ein wenig Glück einen gleichwertigen Auftrag zu gewinnen.
Sicher haben Sie schonmal darüber nachgedacht, warum vor allem gute Bauunternehmer sich häufig beklagen, dass Kollegen Hausverkaufspreise jenseits von Gut und Böse anbieten. Dadurch werden ihnen erwartete Bauaufträge einfach weggenommen.
Hausverkäufer strotzen in der Regel nur so vor positiven Argumenten für das von ihnen vertretene Bauunternehmen. Vor allem wenn es darum geht, dieses von seiner besten Seite zu zeigen und als klaren Favoriten im Wettbewerb zu küren. Allerdings sind die meisten dieser Argumente längst überholt. Sie sind buchstäblich „Schnee“ von gestern.

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