Zielgruppenklarheit schaffen
Bevor Inhalte erstellt werden, sollte klar sein:
- An wen richtet sich die Leistung? (Privatkunden, Gewerbe, öffentliche Hand?)
- Welche spezifischen Bedürfnisse oder Probleme haben diese Kunden?
- Welche Fachbegriffe, die Sie benutzen, sind für diese verständlich und welche nicht?
Beispiele:
Privatkunden: Weniger Technik, mehr Empathie, mehr Einfachheit & Visualisierung.
Gewerbekunden: Präzisere technische Infos, Referenzen, Nachweise
Gliedern Sie Leistungen in logische Kategorien
Statt einer endlosen Liste klare, selbsterklärende Leistungsbereiche zeigen.
Beispiele für Kategorien:
- Hochbau (z.B. Rohbau, Umbau, Schlüsselfertigbau)
- Tiefbau
- Sanierung & Modernisierung
- Außenanlagen
- Spezialleistungen (z. B. Betoninstandsetzung, Abdichtungstechnik)
Unter jeder Kategorie sollten Leistungen kurz und ohne Fachjargon erklärt werden.
So formulieren Sie möglichst konkret statt allgemein
Vage ist: „Wir führen Sanierungen aller Art aus.“
Besser ist: „Wir sanieren Wohn- und Geschäftsgebäude, inklusive Dach-, Fassaden- und Badsanierungen sowie energetischer Modernisierung nach aktueller GEG-Norm.“
Konkrete Aussagen generieren mehr Vertrauen - Nutzen klar kommunizieren. Nicht nur was das Unternehmen macht, ist wichtig, sondern welche Vorteile der Kunde hat.
- „Terminsichere Ausführung durch digitale Bauablaufplanung“
- „Ein Ansprechpartner von Planung bis Schlüsselübergabe“
- „Saubere Baustellen dank eigener Entsorgungskonzepte“
Referenzen und Nachweise integrieren, die wirksam sind, weil sie Vertrauen schaffen
- Vorher–Nachher-Bilder
- Projektbeschreibungen (Problem → Lösung → Ergebnis)
- Kundenstimmen
- Zertifikate (z. B. QM, Energieberater, Bauherrenzufriedenheit, Innungsbetrieb)
Kompliziertes visuell erklären, da komplexe Bauleistungen sofort verständlicher sind durch
- Skizzen
- Ablaufdiagramme
- 3D-Visualisierungen
- Drohnenfotos
- Infografiken (z. B. Phasen eines Sanierungsprojekts)
Klarer Ablauf für Neukunden, die wissen wollen, wie der gesamte Prozess aussieht.
- Erstgespräch & Bedarfsanalyse
- Kostenschätzung
- Planung & Genehmigung
- Ausführung
- Abnahme & Service
So schaffen Sie Orientierung und reduzieren unnötige Rückfragen.
Leicht verständliche Sprache nutzen
- Kurze Sätze
- Verzicht auf unnötige Fachbegriffe
- Fachwörter wenn nötig kurz erklären (z.B. Traufe)
- Aktive statt passive Formulierungen
Qualitätsversprechen transparent machen, denn diese machen den Unterschied aus
- Eigene Fachkräfte statt Subunternehmer
- Regionale Materialien
- 24/7-Baustellenkommunikation
- Garantierte Reaktionszeiten
Call-to-Action nicht vergessen, also klar sagen, was der nächste Schritt ist
- „Jetzt Beratungsgespräch anfragen“
- „Kostenlosen Vor-Ort-Termin buchen“
- „Projektbeispiele ansehen“
Lassen Sie sich zum Thema diese Plattform nicht entgehen:
Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH (021 31 - 742 789-0 oder 0172 - 213 26 02 – [email protected])

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