EMPFEHLUNGSMARKETING FÜR HANDWERKSBETRIEBE
Das trifft den Kern der Sache auf den Punkt. Wenn Kunden einen Handwerker beauftragen, kaufen sie im Grunde die Katze im Sack, zumindest bis das Werk vollendet ist. Dieser Vertrauensvorschuss lässt sich psychologisch und praktisch durch einige besondere Faktoren erklären.
Das stimmt absolut. Das Phänomen nennt sich in der Praxis auch Sicherheits-Check oder Vertrauens-Bruch. Selbst wenn ein Handwerker wärmstens von Freunden oder der Familie empfohlen wird, tippen die meisten Menschen den Namen kurz bei Google ein, bevor sie anrufen. Finden sie dort dann schlechte Bewertungen, entsteht ein emotionaler Konflikt: Persönliches Vertrauen trifft auf digitale Warnsignale.
Das ist heutzutage einer der wichtigsten Schritte im Entscheidungsprozess von Kunden. Bevor jemand viel Geld für eine Renovierung, eine Reparatur oder ein neues Bad in die Hand nimmt, wird das Smartphone gezückt. Es folgt eine kurze Übersicht, worauf Interessenten dabei meistens achten und was das für Handwerksbetriebe bedeutet.
Im Handwerk sind Referenzen oft sogar das Zünglein an der Waage. Während man am Ende des Tages viel über Marketing und schöne Worte verkaufen kann, zählt beim Handwerk nur eines: Die Qualität der erbrachten Leistung. Weil Kunden oft viel Geld in die Hand nehmen und das Ergebnis über Jahre sehen und nutzen werden, ist das Sicherheitsbedürfnis hoch.
Im Handwerk bleibt Mundpropaganda, auch Empfehlungsmarketing genannt, tatsächlich die ehrlichste und eine der effektivsten Formen der Werbung.
Genau in diesem Moment entscheidet sich, wer den Auftrag bekommt. Wer jetzt auf dem kleinen Bildschirm nicht sofort sichtbar, vertrauenswürdig und unkompliziert erreichbar ist, hat schon verloren. Die Zeiten, in denen man im dicken Telefonbuch geblättert oder wochenlang auf Empfehlungen vom Nachbarn gewartet hat, sind vorbei. Die Mobile-First-Realität hat das Handwerk voll im Griff. Es folgen die drei entscheidenden Stationen auf der digitalen Reise des Kunden.
Im Handwerk gilt mehr als in fast jeder anderen Branche: Qualität spricht für sich selbst. Hervorragende Bewertungen auf Plattformen wie Google, MyHammer oder Facebook sind am Ende nur das digitale Echo von dem, was auf der Baustelle oder beim Kunden zu Hause passiert ist. Wenn Sie dieses Prinzip nutzen möchten, um Ihr Handwerksunternehmen nach vorne zu bringen, lässt sich das meist in drei Erfolgsfaktoren aufteilen.
Im Handwerk sind Referenzen oft das wichtigste Zünglein an der Waage, wenn es um die Auftragsvergabe geht. Da handwerkliche Leistungen im Vorfeld nicht ausprobiert oder im Laden getestet werden können, bedeuten sie für Kunden immer einen Vertrauensvorschuss. Gute Referenzen nehmen das Risiko aus dieser Entscheidung. Es folgen die Hauptgründe, warum Referenzen im Handwerk eine so enorme Rolle spielen, und wie Betriebe sie optimal nutzen können.
Im Handwerk sind Empfehlungen oft mehr wert als jede teure Werbekampagne. Während man ein Produkt im Laden anfassen oder testen kann, kauft man bei einer handwerklichen Dienstleistung im Grunde ein Versprechen auf Qualität. Aus diesem Grund sind Mundpropaganda und digitale Bewertungen der stärkste Hebel für Vertrauen. Es folgen die Hauptgründe, warum Empfehlungen im Handwerk so eine fundamentale Rolle spielen.
Der klassische Spruch, Gutes zu tun und Drüber u sprechen, hat im Handwerk zwar immer noch Bestand, aber der Marktplatz, auf dem darüber gesprochen wird, hat sich fundamental verändert. Früher gab es das Lob am Gartenzaun oder beim Feierabendbier. Heute läuft die moderne Mundpropaganda über Sterne, Klicks und Messenger. Hier ist der Grund, warum digitale Mundpropaganda im Handwerk heute die beste Visitenkarte ist und wie man sie meistert.