Erfahrung & Referenzen prüfen
- Frühere Projekte zeigen lassen (Fotos, Referenzadressen).
- Kundenbewertungen und Bewertungen z. B. bei Handwerkskammern prüfen.
Bonität & Seriosität des Unternehmens
- Handelsregisterauszug und Firmensitz prüfen.
- Mitgliedschaft in der Handwerkskammer oder Innung ist ein gutes Zeichen.
- Vorsicht bei ungewöhnlich niedrigen Angeboten.
Detaillierte Leistungsbeschreibung
- Angebote sollten klar, vollständig und verständlich sein:
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- Materialien (Marke/Qualität)
- Ausführungsart
- Mengen und Maße
- Unklare Formulierungen wie „nach Aufwand“ vermeiden.
Vertragliche Absicherung
- Schriftlicher Bauvertrag ist Pflicht.
- Wichtige Inhalte:
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- Festpreis oder verbindliche Einheitspreise
- Zahlungsplan nach Baufortschritt
- Vertragsstrafen bei Verzug
- Gewährleistungsfristen
Zeitplan realistisch festlegen
- Verbindlichen Bauzeitenplan vereinbaren.
- Vertragsstrafe bei Terminüberschreitungen festhalten.
Versicherungen nachweisen lassen
- Betriebshaftpflichtversicherung
- ggf. Bauleistungsversicherung
Abschlagszahlungen mit Bedacht
- Keine hohen Vorauszahlungen leisten.
- Zahlung immer erst nach erbrachter Leistung.
Gewährleistung & Mängelrechte
- Gesetzliche Gewährleistung (in Deutschland meist 5 Jahre bei Bauwerken).
- Sicherstellen, dass Restarbeiten und Mängelbeseitigung klar geregelt ist.
Kommunikation & Dokumentation
- Alles Wichtige schriftlich festhalten (E-Mail, Protokolle).
- Bautagebuch führen oder führen lassen.
Unabhängige Baubegleitung erwägen
- Ein externer Bausachverständiger kann die Bauqualität laufend prüfen und so teure Fehler verhindern.
Zu diesem Thema empfehlen wir Ihnen auch den Besuch der folgenden Plattform:
Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH (021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 – [email protected])

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