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Wie Unternehmen aus dem Hausbau mit weniger Werbung bessere Ergebnisse erzielen

Lokale Sichtbarkeit statt teurer Werbung

 

  • Google Unternehmensprofil optimieren (Bilder von Baustellen, echte Bewertungen, aktuelle Leistungen).
  • In lokalen Branchenverzeichnissen korrekt und einheitlich auftauchen.

Ergebnis: Mehr Anfragen ohne laufende Werbekosten.

 

Empfehlungen systematisch nutzen

 

  • Nach Projektabschluss aktiv um Weiterempfehlungen bitten.
  • Kleine Anreize schaffen (z. B. Dankeschön-Gutschein).

Ergebnis: Qualität der Leads steigt, Akquisitionskosten sinken deutlich.

 

Statt Werbung: Vertrauen sichtbar machen

 

  • Vorher-/Nachher-Fotos
  • Kurze echte Kundenstimmen
  • Einfache Projektbeschreibungen

Ergebnis: Das ist besser als jeder Hochglanz-Werbetext.

 

Website als „Verkaufshelfer“ statt Visitenkarte

 

Viele Bau-Websites informieren nur – sie verkaufen nicht. Wichtig:

 

  • Klare Spezialisierung (z. B. „Sanierung von Altbauten in München“)
  • Echte Referenzen
  • Einfaches Anfrageformular (wenige Felder)

Ergebnis: Mehr Anfragen bei gleichem Traffic.

 

Unprofitable Werbung konsequent streichen, kein Geld verbrennen.

 

  • Welche Kanäle bringen echte Aufträge, nicht nur Klicks?
  • Was kostet ein gewonnener Auftrag pro Kanal?

Ergo: Alles, was sich nicht rechnet → stoppen.

 

Partnerschaften statt Kampagnen

 

  • Kooperationen mit Architekten, Maklern, Hausverwaltungen
  • Zusammenarbeit mit Energieberatern oder Finanzierern

Ergebnis: Kontinuierliche Aufträge ohne Werbebudget.

 

Das Kernprinzip sollte sein: Weniger „laut werben“, mehr „sichtbar vertrauenswürdig sein“.

 

Zu diesem Thema empfehlen wir Ihnen auch den Besuch unserer Plattform:

 

WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)

 

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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