Aktives Empfehlungsmarketing
Der Betrieb fordert Empfehlungen gezielt ein und steuert den Prozess. Typische Merkmale:
- Der Handwerker bittet Kunden direkt um eine Empfehlung („Kennen Sie jemanden, der…?“)
- Es gibt Anreize, z. B.:
-
- Rabatt für den Empfehlenden
- Prämien oder Gutscheine
- Systematische Nachverfolgung (z. B. über CRM oder Kundenlisten)
Beispiel im Handwerk:
Ein Malerbetrieb sagt nach Abschluss der Arbeiten:
„Wenn Sie zufrieden sind, freuen wir uns über eine Weiterempfehlung – gern mit einem Dankeschön-Gutschein.“
Vorteil: Planbar und skalierbar - Nachteil: Kann aufdringlich wirken
Passives Empfehlungsmarketing
Der Betrieb wartet nicht aktiv auf Empfehlungen, sondern schafft nur die Voraussetzungen dafür. Typische Merkmale:
- Sehr gute Arbeit & Service
- Freundliches Auftreten
- Sauber hinterlassene Baustelle
- Visitenkarten überlassen, damit Kunden von selbst empfehlen
Ein zufriedener Kunde erzählt seinem Nachbarn ungefragt: „Die Firma war top, kann ich nur empfehlen.“
Vorteil: Sehr glaubwürdig - Nachteil: Kaum steuerbar oder planbar
Kurzvergleich
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Kriterium |
Aktives Empfehlungsmarketing |
Passives Empfehlungsmarketing |
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Initiative |
Betrieb geht aktiv auf Kunden zu |
Kunde empfiehlt freiwillig |
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Steuerbarkeit |
Hoch |
Gering |
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Aufwand |
Geplant & strukturiert |
Kaum strukturierter Aufwand |
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Wirkung |
Schnelleres Wachstum möglich |
Langsamer, aber sehr authentisch |
Kurz gesagt:
Aktiv = Empfehlungen gezielt einholen
Passiv = So gut arbeiten, dass Kunden von selbst empfehlen
Zu diesem Thema empfehlen wir Ihnen auch den Besuch folgender Plattform:
Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH (021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 – [email protected])

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