Viele Handwerksbetriebe arbeiten mit hoher Auslastung bei zu niedriger Rendite

  1. Hohe Auslastung 
  • Die Betriebe sind fast permanent ausgelastet, es gibt viele Aufträge.
  • Auf den ersten Blick wirkt das gesund – „Wir haben genug Arbeit, also läuft es gut“. 
  1. Niedrige Rendite

 

  • Trotz der hohen Auslastung bleibt der Gewinn gering und damit unbefriedigend.
  • Ursachen: 
  • Preisgestaltung: Angebote orientieren sich eher am Wettbewerb oder an Kostendeckung, nicht am echten Wert der Leistung.
  • Kostenstruktur: Materialkosten, Löhne, Verwaltung oder ineffiziente Prozesse drücken die Gewinnspanne.
  • Zeitdruck: Bei voller Auftragsbücher wird oft improvisiert, was Qualität, Nachkalkulation und Effizienz beeinträchtigen kann.
  • Fehlende Kalkulation: Stunden- und Materialkosten werden nicht korrekt verrechnet, Zuschläge werden vergessen. 
  1. Langfristige Folgen

 

  • Stress für Mitarbeiter und Inhaber, Überlastung.
  • Keine Mittel für Investitionen in Betrieb, Digitalisierung oder Weiterbildung.
  • Risiko von Fehlern, Nacharbeiten und sinkender Kundenzufriedenheit.

Lösungsansätze sind:

 

  • Kalkulation optimieren: Stunden- und Materialkosten realistisch ansetzen, Pauschalen überprüfen.
  • Preise an Wert anpassen: Auch wenn die Auslastung dadurch leicht sinkt, steigt die Rendite.
  • Effizienz steigern: Prozesse standardisieren, unnötige Arbeitsschritte eliminieren.
  • Auftragssteuerung: Volumen anpassen, Aufträge gezielt auswählen, rentable Kunden priorisieren.

Für mehr Fachinformationen zum Thema: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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