- Falsche Kalkulation
- Stundenlöhne, Materialkosten, Maschinen- oder Fahrzeugkosten werden nicht realistisch angesetzt.
- Nebenkosten wie Versicherung, Miete oder Verwaltungskosten werden oft unterschätzt.
- Folge: Projekte werden zu günstig angeboten, obwohl die tatsächlichen Kosten höher sind.
- Zu niedrige Preise
- Gerade im Wettbewerb neigen Handwerksbetriebe dazu, „marktgerechte“ Preise zu nehmen, die oft unter den eigenen Kosten liegen.
- Rabatte oder „Pauschalpreise“ ohne exakte Kostenbasis verschlechtern die Rendite weiter.
- Weitere mögliche Ursachen
- Hohe Ausschuss- oder Nacharbeitsraten.
- Unproduktive Arbeitszeiten, die nicht verrechnet werden.
- Fehlende Kalkulation für unvorhergesehene Kosten wie Lieferverzögerungen oder Materialpreissteigerungen.
Lösungsvorschläge sind:
- Exakte Kostenerfassung pro Auftrag und Leistung.
- Richtige Stundensätze inklusive Gemeinkosten kalkulieren.
- Preisstrategie prüfen: Aufträge nicht unter Selbstkosten anbieten.
- Produktivität steigern: Effizientere Abläufe, weniger Nacharbeit.
Für mehr Fachinformationen zum Thema: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM
Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)
Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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