Energie- und Betriebskosten
- Strom und Gas für Maschinen, Öfen oder Werkstätten
- Heizung und Warmwasser
- Transport und Logistik
Durch die steigenden Energiepreise der letzten Jahre steigen diese Kosten deutlich, oft schneller als die Einnahmen.
Warum Handwerker die Preise nicht weitergeben können
- Kundensensibilität: Viele Kunden reagieren sehr empfindlich auf Preiserhöhungen, besonders bei Dienstleistungen, die regelmäßig in Anspruch genommen werden (z. B. Friseure oder Bäcker).
- Marktdruck: Handwerksbetriebe stehen häufig in Konkurrenz zu anderen Betrieben, die eventuell noch nicht ihre Preise erhöht haben.
- Auftragsvolumen: Wenn ein Betrieb die Preise stark erhöht, könnten Kunden abspringen – gerade bei kleinen Betrieben mit wenigen Stammkunden riskant.
Folgen
- Gewinnmargen schrumpfen: Die Betriebe müssen mehr für Energie ausgeben, verdienen aber nicht mehr.
- Kostenverlagerung: Manche Betriebe versuchen, Kosten durch weniger Personal, kürzere Öffnungszeiten oder billigere Materialien auszugleichen – was Qualität oder Service beeinträchtigen kann.
- Liquiditätsprobleme: Besonders kleinere Betriebe geraten dadurch schneller in finanzielle Schwierigkeiten.
Mögliche Unterstützungen
- Staatliche Förderungen oder Energiezuschüsse
- Energieeffizienzmaßnahmen (z. B. moderne Geräte, bessere Isolierung)
- Bündelverträge bei Strom/Gas
- Preisanpassungen, aber gestaffelt oder moderat, um Kunden nicht zu verlieren
Mehr Fachinformationen zum Thema hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM
Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)
Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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