Investitionen im Handwerk
Handwerksbetriebe investieren z. B. in:
- Maschinen und Werkzeuge
- Fahrzeuge
- Software oder digitale Lösungen
- Weiterbildung von Mitarbeitern
Renditegedanke
Investitionen kosten Geld – daher sollte man prüfen, welchen Nutzen sie bringen. Die Rendite kann dabei auf unterschiedliche Weise gemessen werden:
- Finanziell: Spart die Investition Kosten oder erhöht sie den Umsatz? Beispiel: Eine neue Maschine produziert schneller oder mit weniger Ausschuss.
- Produktivitätsbezogen: Verbessert die Effizienz oder Qualität? Beispiel: Software zur Auftragsplanung reduziert den Verwaltungsaufwand.
- Langfristig: Sichert sie den Fortbestand des Unternehmens? Beispiel: Schulung von Mitarbeitern für neue Technologien.
Planung der Investitionen
Ein systematischer Ansatz könnte so aussehen:
- Analyse: Was wird gebraucht? Was lohnt sich am meisten?
- Kalkulation: Kosten der Anschaffung vs. erwarteter Nutzen.
- Priorisierung: Welche Investitionen bringen die höchste Rendite oder sind für die Zukunft entscheidend?
- Controlling: Nach der Investition prüfen, ob die erwarteten Effekte tatsächlich eintreten.
Merksatz: „Jede Investition sollte wie ein kleiner Geschäftsplan behandelt werden: Was kostet sie, und was bringt sie zurück?“
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Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)
Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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