Professionelle Handwerker betreuen ihre Kunden auch nach einem Projektabschluss

Warum Profis den Kontakt halten

 

  • Empfehlungsmarketing: Ein zufriedener Kunde ist die beste Werbung. Wer sich nach zwei Wochen meldet, um zu fragen, ob die neue Heizung reibungslos läuft, bleibt im Gedächtnis.
  • Fehlerprävention & Gewährleistung: Kleine Justierungen (z. B. nachsetzende Türen oder Silikonfugen) direkt zu beheben, verhindert teure Folgeschäden und zeigt Verantwortungsbewusstsein.
  • Up-Selling & Wartung: Viele Gewerke leben von zyklischen Aufgaben. Ein Wartungsvertrag für das Dach oder die Therme sichert dem Handwerker planbare Einnahmen.

Die Instrumente der Nachbetreuung:

 

Methode                                Ziel                             Wirkung beim Kunden

 

Der „Check-in“-Anruf             Qualitätssicherung     Wertschätzung und Sicherheit

 

Digitale Dokumentation         Transparenz               Übergabe von Pflegeanleitungen oder

Fotos schafft Vertrauen

 

Wartungserinnerung             Kundenbindung         Kunde muss sich nicht kümmern

 

Bewertungs-Management    Online-Präsenz          Ein kurzer Link zum Google-Profil nach

Projektabschluss

 

Die psychologische Komponente: „After-Sales-Service“

 

Im Handwerk herrscht oft ein hohes emotionales Investment (das eigene Zuhause!). Wenn der Profi nach Abschluss fragt: „Ist alles so geworden, wie Sie es sich vorgestellt haben?“, nimmt er dem Kunden die Angst, bei Problemen im Stich gelassen zu werden. Das verwandelt einen Einmalkunden in einen Stammkunden.

 

Wichtig: Profis nutzen hierfür oft kleine CRM-Systeme (Customer Relationship Management), um nicht den Überblick zu verlieren, wann welches Projekt beendet wurde.

 

Mehr Fachinformationen zum Thema hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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