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Bauinteressenten haben eine andere Sichtweise als Fachberater von Bauunternehmen

1. Perspektive der Bauinteressenten:

 

  • Emotionale Ebene: Viele Bauinteressenten träumen vom Eigenheim oder einem Neubauprojekt. Sie denken an Wohlfühlen, Familie, Lifestyle und Lebensqualität.
  • Praktische Sorgen: Finanzierung, Lage, Wohnfläche, Grundriss, Nachbarschaft, Energiesparmaßnahmen.
  • Überforderung: Die Vielzahl an Entscheidungen, Vorschriften und technischen Details kann überwältigend sein. Sie sind oft Laien in technischen Fragen.

2. Perspektive der Fachberater (z. B. Architekten, Bauingenieure, Energieberater):

 

  • Technische Ebene: Fokus auf Statik, Bauqualität, Energieeffizienz, Bauvorschriften und Normen.
  • Risikominimierung: Fachberater denken langfristig, z. B. über Tragfähigkeit, Materialbeständigkeit, Wartungskosten.
  • Prozessorientiert: Abläufe, Genehmigungen, Bauzeitenpläne und rechtliche Aspekte sind zentral.
  • Einkommen / Provision: Ich muss den Auftrag machen.

3. Typische Unterschiede:

 

  • Bauinteressenten denken oft „Was möchte ich?“ – Fachberater denken „Was ist machbar und sicher?“
  • Interessenten orientieren sich an Ästhetik und Komfort – Fachberater an Vorschriften und Funktionalität.
  • Zeitperspektive: Bauinteressenten wollen schnelle Entscheidungen, Fachberater planen langfristig.

Fazit:

Die unterschiedlichen Sichtweisen sind nicht falsch. Sie ergänzen sich. Gute Kommunikation bedeutet, beide Perspektiven zusammenzuführen: Träume und Bedürfnisse der Interessenten mit der Expertise und Sicherheit der Fachberater zu verbinden.

 

Mehr Fachinformationen zum Thema hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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