Warum Erfahrungen wichtiger sind als Hochglanzbroschüren
1. Der "Realitätscheck" nach der Unterschrift
Viele Verkaufsgespräche verlaufen harmonisch. Die kritische Phase beginnt jedoch meist nach der Vertragsunterzeichnung. Ehemalige Bauherren können berichten:
- Wie reagiert die Firma auf Mängel?
- Wurden Termine tatsächlich eingehalten?
- War der Bauleiter bei Problemen erreichbar oder "abgetaucht"?
2. Transparenz bei den Kosten
Baunebenkosten oder "Nachträge" sind die größten Budgetfresser. Erfahrene Bauherren können Ihnen sagen, ob das ursprüngliche Angebot realistisch war oder ob ständig teure Extras dazukamen, die am Anfang nicht erwähnt wurden.
3. Die Qualität der Gewerke
Oft arbeitet ein Generalübernehmer mit Subunternehmern zusammen. Referenzen geben Aufschluss darüber, ob die Qualität der Handwerker (Fliesenleger, Elektriker, Sanitärmonteure) konstant hoch ist.
Die 3 wichtigsten Fragen an ehemalige Bauherren
Wenn Sie die Chance haben, mit jemandem zu sprechen, der bereits mit Ihrer Wunschfirma gebaut hat, stellen Sie diese Fragen:
- "Würden Sie heute wieder mit dieser Firma bauen?" (Die alles entscheidende Frage).
- "Was war die größte Überraschung während der Bauphase (positiv wie negativ)?"
- "Wie verlief die Mängelbeseitigung nach dem Einzug?"
Ein wichtiger Rat zur Einordnung
Kein Bau verläuft zu 100% fehlerfrei. Ein einzelner negativer Bericht bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Firma schlecht ist. Entscheidend ist das Verhältnis von Fehlern zur Lösungskompetenz. Eine gute Firma zeichnet sich dadurch aus, dass sie zu Fehlern steht und diese zügig behebt.
Mehr Fachinformationen zum Thema hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM
Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)
Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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