Professionalität und Freundlichkeit sind nicht von jedem Handwerker zu erwarten, allerdings: die klassische Handwerkerehre umfasst weit mehr als nur saubere, fachlich einwandfreie Arbeit. Sie schließt traditionell genau diese beiden Säulen mit ein:
- Professionalität → Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, saubere Ausführung, termingerechte Fertigstellung, ordentliches Aufräumen, transparente Kommunikation über Preise & Abläufe
- Freundlichkeit → höflicher, respektvoller Umgang mit dem Kunden, gute Erreichbarkeit, ehrliche Beratung, Geduld bei Fragen, ein freundliches Wort auch mal bei Stress oder schwierigen Baustellenverhältnissen
Viele Kunden formulieren es heute so:
„Gutes Handwerk erkennt man nicht nur am Ergebnis, sondern schon daran, wie man sich während der gesamten Zeit fühlt.“ Und genau das ist der Punkt, an dem sich die Spreu vom Weizen trennt,
besonders in Zeiten, in denen der Fachkräftemangel groß ist und viele Betriebe händeringend nach Aufträgen suchen.
Ein paar Gedanken aus der Praxis 2026:
- Wer freundlich und professionell auftritt, bekommt deutlich mehr Empfehlungen (oft die einzigen wirklich nachhaltigen Neukundenquellen)
- Die allermeisten 1-Sterne-Bewertungen im Netz kommen nicht wegen schlechter Qualität, sondern wegen mangelnder Kommunikation, Unfreundlichkeit oder Chaos auf der Baustelle
- Viele „alte Hasen“ sagen zurecht: „Die Handwerkerehre ist nicht tot, sie hat nur neue Gesichter bekommen. Früher war sie im Ehrenkodex der Zunft, heute steht sie in den 5-Sterne-Bewertungen und im nächsten Auftrag.“
Kurz gesagt:
Qualität + Freundlichkeit + Professionalität = Handwerkerehre 2026. Und wer das lebt, hat in der Regel auch in fünf Jahren noch gut zu tun.
Mehr Fachinformationen zum Thema hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM
Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)
Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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