Warum klassische Imagewerbung ausläuft:
- Austauschbare Botschaften: „Qualität, Zuverlässigkeit, Erfahrung“ – sagt heute jedes Bauunternehmen. Das bleibt nicht hängen.
- Verändertes Informationsverhalten: Entscheider informieren sich online, vergleichen, lesen Bewertungen, schauen Referenzen. Eine Hochglanzanzeige ersetzt das nicht mehr.
- Fachkräftemangel: Imagewerbung war früher kundenfokussiert. Heute müssen Bauunternehmen gleichzeitig Bewerber überzeugen – und das schafft klassische Werbung kaum.
- Vertrauen entsteht anders: Nicht durch Claims, sondern durch Einblicke, Beweise und Haltung.
Was stattdessen funktioniert:
- Authentische Einblicke: Baustellen, echte Mitarbeiter, echte Probleme – nicht perfekt, sondern glaubwürdig.
- Projekt- & Lösungsstorys: „So haben wir dieses Problem gelöst“ schlägt „Wir sind Ihr kompetenter Partner“.
- Employer Branding als Imagefaktor: Wer als guter Arbeitgeber sichtbar ist, wirkt automatisch auch als verlässlicher Auftragnehmer.
- Digitale Präsenz mit Substanz: Website, Google, Social Media, Videos. Nicht laut, sondern relevant.
- Positionierung statt Allgemeinplätze: Klare Haltung: Wofür stehen wir? Wofür nicht?
Kurz gesagt:
Image entsteht heute als Nebenprodukt von Verhalten, nicht durch Werbung. Unternehmen, die nur „schön aussehen“ wollen, verlieren. Unternehmen, die zeigen, wie sie arbeiten und denken, gewinnen Vertrauen.
Mehr Fachinformationen zum Thema hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM
Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)
Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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