Repräsentative Kundenbefragungen verbessern Akquisition des Handwerksbetriebes

1. Den „idealen Kunden“ identifizieren

 

Oft jagen Handwerksbetriebe jedem Auftrag hinterher. Eine Befragung zeigt Ihnen, welche Kunden:

 

  • Die höchste Zahlungsbereitschaft haben.
  • Am wenigsten Beratungsaufwand benötigen.
  • Die profitabelsten Projekttypen (z. B. Sanierung vs. Neubau) mitbringen.

Ergebnis: Sie können Ihr Marketing genau dort ausspielen, wo Ihre Zielgruppe nach Ihnen sucht.

 

2. Vertrauen durch „Social Proof“ und Referenzen

 

Im Handwerk ist Vertrauen die härteste Währung.

 

  • Zahlen sprechen lassen: Aussagen wie „98 % unserer Kunden empfehlen uns weiter“ sind in Verkaufsgesprächen überzeugender als jedes Versprechen.
  • Gezielte Zitate: Nutzen Sie positives Feedback (mit Erlaubnis) für Ihre Website oder Broschüren.

3. Die „Sprache des Kunden“ lernen

 

Handwerker sprechen oft Fachchinesisch. Eine Befragung offenbart, welche Begriffe Kunden nutzen und welche Sorgen sie wirklich haben (z. B. Sauberkeit auf der Baustelle, Pünktlichkeit, Erreichbarkeit).

 

  • Wenn Sie in Ihrem Angebot genau diese Sorgen adressieren („Wir hinterlassen die Baustelle besenrein“), steigen Ihre Abschlussquoten massiv.

Der Prozess: Vom Feedback zum Auftrag

 

Analyse           à Befragung nach Projektabschluss.           à Schwachstellen im

  Verkaufsprozess finden.

 

Optimierung  à Service an Kundenwünsche anpassen.    à Alleinstellungsmerkmal

   schärfen.

 

Marketing       à Ergebnisse offensiv kommunizieren        à Anziehungskraft für Neukunden

 

4. Aktive Empfehlungslogik nutzen

 

Die Befragung selbst ist ein Akquise-Tool. Am Ende eines Fragebogens kann die entscheidende Frage stehen: „Kennen Sie jemanden in Ihrem Umfeld, der aktuell ein ähnliches Projekt plant?“

Dies wandelt eine passive Befragung in eine aktive Lead-Generierung um. Da der Kunde gerade positiv über Ihre Arbeit reflektiert hat, ist die Bereitschaft zur Weiterempfehlung maximal hoch.

 

5. Abgrenzung vom Wettbewerb

 

Viele Betriebe arbeiten gut, aber nur wenige kommunizieren ihre Qualität datenbasiert. Ein Betrieb, der nachweisen kann, dass er Kundenwünsche systematisch misst und ernst nimmt, wirkt professioneller und rechtfertigt auch höhere Preise.

 

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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