1. Fachliche Kompetenz & Qualifikation
Sicherheit beginnt bei der Ausbildung. Kunden vertrauen darauf, dass der Handwerker die geltenden Normen (z. B. DIN-Normen oder VDE-Vorschriften) nicht nur kennt, sondern strikt einhält.
- Meistertitel: Gilt in Deutschland nach wie vor als das wichtigste Qualitätssiegel für Sicherheit.
- Zertifizierungen: Spezialisierungen (z. B. im Bereich Brandschutz oder Asbestsanierung) schaffen zusätzliches Vertrauen.
2. Transparenz & Kommunikation
Nichts zerstört Vertrauen schneller als Ungewissheit oder versteckte Mängel. Sicherheit bedeutet für den Kunden auch, zu verstehen, warum etwas auf eine bestimmte Weise gemacht wird.
- Erklärung der Risiken: Ein guter Handwerker weist proaktiv auf Sicherheitsmängel hin, auch wenn diese nicht Teil des ursprünglichen Auftrags waren.
- Dokumentation: Abnahmeprotokolle und Fotos von Zwischenschritten (z. B. bei Unterputz-Installationen) belegen die korrekte Ausführung.
3. Haftung & Absicherung
Wahre Professionalität zeigt sich auch darin, wie mit Fehlern umgegangen wird.
- Betriebshaftpflichtversicherung: Das Wissen, dass der Betrieb im Schadensfall abgesichert ist, gibt dem Kunden ein Gefühl der Sicherheit.
- Gewährleistung: Die Zusage, für die Qualität der Arbeit über Jahre hinweg geradezustehen.
Wussten Sie schon?
Studien zeigen, dass Kunden im Handwerk oft bereit sind, einen höheren Preis zu zahlen, wenn sie sich der Sicherheit und Zuverlässigkeit des Betriebs sicher sein können. Billiganbieter ohne klare Nachweise werden bei sicherheitskritischen Gewerken (Elektro, Gas, Wasser) meist gemieden.
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM
Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)
Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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