Handwerksmarketing sollte weg von klassischen zu modernen Themen wechseln

1. Von “Handwerk als Tradition” zu “Handwerk als moderne Lösung”

 

  • Klassisch: Betonung auf Erfahrung, Qualität, Preis.
  • Modern: Fokus auf Nachhaltigkeit, Innovation, smarte Technologien, individuelle Lösungen.
  • Beispiel: Statt „Wir sind seit 30 Jahren auf Dachdeckungen spezialisiert“ → „Wir verbinden traditionelles Handwerk mit modernen, energieeffizienten Dachlösungen.“

2. Digitale Präsenz statt nur Mundpropaganda

 

  • Klassisch: Flyer, lokale Anzeigen, Empfehlungen.
  • Modern: Website, Social Media, Google Business, YouTube-Tutorials, Blogartikel.
  • Vorteil: Sichtbarkeit, Reichweite und Vertrauen aufbauen, auch bei jüngeren Kunden.

3. Storytelling und Persönlichkeit

 

  • Klassisch: „Wir machen guten Job“.
  • Modern: Geschichten über das Team, Projekte, Herausforderungen.
  • Vorteil: Emotionalisierung, Wiedererkennungswert.

4. Content, der Mehrwert liefert

 

  • Klassisch: Preislisten, Leistungen.
  • Modern: Anleitungen, Tipps, Trends, Nachhaltigkeitsinformationen.
  • Beispiel: „5 Tipps, wie Sie Ihre Heizkosten senken“ statt nur „Wir installieren Heizungen“.

5. Interaktive Kommunikation

 

  • Klassisch: Einseitige Werbung.
  • Modern: Social Media Interaktion, Umfragen, Live-Q&A, Chatbots.
  • Vorteil: Kundenbindung, Feedback, Vertrauen.

6. Branding & Design

 

  • Klassisch: Logo auf Auto, Arbeitskleidung, Briefpapier.
  • Modern: Einheitliches Design online/offline, moderne Farbwelt, klare Botschaften, Wiedererkennungswert.

Fazit:

 

Es geht nicht darum, das Handwerk zu verleugnen, sondern es zeitgemäß zu inszenieren, die Vorteile sichtbar zu machen und moderne Kommunikationskanäle zu nutzen.

 

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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