Werbliche Handwerkeraktivitäten werden zunehmend digitalisiert ins Netz gestellt

  1. Online-Präsenz von Handwerksbetrieben
  • Eigene Websites mit Informationen zu Leistungen, Referenzen, Kontaktmöglichkeiten.
  • Online-Portfolios oder Bildergalerien, die abgeschlossene Projekte zeigen.
  1. Social Media Marketing
  • Plattformen wie Instagram, Facebook, TikTok oder LinkedIn werden genutzt, um Reichweite aufzubauen, Handwerksarbeit zu präsentieren und Kundenfeedback zu sammeln.
  • Kurze Videos „Behind the Scenes“ oder Tutorials steigern die Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit.
  1. Suchmaschinenmarketing (SEM & SEO)
  • Optimierung der Website für Suchmaschinen (SEO), damit Kunden bei Google & Co. die Betriebe leichter finden.
  • Gezielte Online-Werbung (Google Ads), z. B. für bestimmte Dienstleistungen oder Regionen. 
  1. Bewertungs- und Empfehlungsplattformen
  • Handwerksbetriebe sammeln Bewertungen auf Plattformen wie MyHammer, BAUHERREN-PORTAL oder Google Maps.
  • Positive Bewertungen werden zu einem zentralen Werbemittel, weil sie Vertrauen aufbauen. 
  1. E-Mail-Marketing und Newsletter
  • Kunden werden digital über Angebote, Aktionen oder neue Leistungen informiert.
  • Bindung bestehender Kunden durch regelmäßige Updates. 
  1. Digitale Werbung & Targeting 
  • Online-Anzeigen, die auf bestimmte Zielgruppen, Regionen oder Interessen zugeschnitten sind.
  • Retargeting: Interessenten, die die Website besucht haben, erhalten gezielt Werbung. 

Fazit:

 

Die Digitalisierung bietet Handwerksbetrieben enorme Chancen, ihre Reichweite zu erhöhen, gezielt neue Kunden anzusprechen und sich modern zu präsentieren. Gleichzeitig erfordert sie neue Kompetenzen in Online-Kommunikation, Bildsprache und Marketingstrategien.

 

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

Kommentar schreiben

Kommentare: 0