In Handwerksbetrieben sind Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit angesagt

Warum das in den letzten Jahren so stark zugenommen hat:

 

  • Der Markt hat sich vom Verkäufer- zum Käufermarkt gedreht → Kunden können heute viel leichter vergleichen (Google, Bewertungsportale, Instagram & Co.).
  • Fachkräftemangel → Gute Betriebe bekommen Aufträge fast automatisch, die weniger kundenorientierten verlieren sie schnell.
  • Mund-zu-Mund-Propaganda + Online-Bewertungen wirken extrem stark (negative Erfahrungen werden 10× häufiger erzählt/geteilt als positive).
  • Viele private und gewerbliche Kunden erwarten heute nicht nur solide Handwerksarbeit, sondern auch saubere Baustelle, klare Kommunikation, Pünktlichkeit, transparente Preise und ein gutes Gefühl beim Kontakt.
  • Zertifikate wie „Hohe Kundenzufriedenheit 2024/2025“ (z. B. vom Deutschen Institut für Produkt- und Marktbewertung oder wirsindhandwerk.de) werden inzwischen aktiv als Marketinginstrument genutzt – und helfen sogar bei der Mitarbeitergewinnung.

Was aktuell (Stand 2025/2026) besonders zählt:

 

  • Echte Wertschätzung zeigen (nicht nur fachlich top sein – das wird vorausgesetzt)
  • Schnelle, verbindliche Kommunikation (auch bei schlechten Nachrichten)
  • Nach dem Auftrag nachhaken („Alles in Ordnung?“ + Pflegetipps schicken)
  • Google-Bewertungen aktiv managen und als Teammotivation nutzen (manche Betriebe zeigen die 5-Sterne-Flut live auf einem Bildschirm in der Werkstatt)
  • Reklamationen blitzschnell und großzügig lösen → oft entsteht daraus die loyalste Kundschaft

Fazit:

 

Früher reichte es oft, „gut und pünktlich“ zu sein. Heute muss man zusätzlich begeistern können, damit die Kunden von sich aus weitersagen: „Die muss man nehmen, denn die sind echt kundenorientiert.“

 

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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