Warum es Sinn macht, Kundenbeurteilungen einzubeziehen
Vertrauensaufbau schon bei der ersten Begegnung
Viele potenzielle Kunden suchen heute vorab online nach Bewertungen (oft 90–98 % lesen Rezensionen, bevor sie anrufen oder einen Termin vereinbaren). Wenn du im Beratungsgespräch gezielt auf
echte Kundenstimmen verweisen kannst (z. B. „Hier sehen Sie, was andere Kunden zu genau diesem Problem geschrieben haben“ oder eine Mappe/Tablet mit ausgewählten Bewertungen zeigen), wirkt das
sofort glaubwürdiger als reine Eigenwerbung.
Qualitäts-Check und Differenzierung
Handwerksbetriebe, die aktiv Kundenbeurteilungen sammeln und zeigen, heben sich klar von der Masse ab. Das ist besonders bei beratungsintensiven Gewerken (z. B. Badrenovierung, Küchenplanung,
Dach, Heizung, Elektro) entscheidend, weil der Kunde viel Geld ausgibt und Unsicherheit hat.
Feedback zur eigenen Beratungsqualität
Man kann am Ende eines reinen Beratungsgesprächs (ohne Auftrag) ganz dezent fragen:
„Darf ich Sie in 2 Minuten fragen, wie hilfreich und verständlich Sie die Beratung heute empfunden haben?“ Das liefert dir direkt Input, ob deine Beratung ankommt, und erzeugt gleichzeitig
positives Gefühl beim Kunden („Hier interessiert man sich wirklich für meine Meinung“).
Wie man es nicht machen sollte
Den Kunden gleich zu Beginn mit „Bitte bewerten Sie mich später auf Google“ überfallen → wirkt verkaufsaggressiv.
- Schlechte Bewertungen verstecken oder ignorieren → Kunden merken das und verlieren Vertrauen.
- Nur quantitative Sterne sammeln, aber keine qualitativen Aussagen nutzen.
Kurz gesagt:
Kundenbeurteilungen gehören heute ins Handwerks-Marketing und damit auch strategisch in gute Beratungsgespräche. Aber nicht plump als Verkaufstrick, sondern als echtes Qualitäts- und
Vertrauenssignal.
Für mehr Informationen klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM
Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)
Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

Kommentar schreiben