1. Vertrauen durch „Sozialen Beweis“
Menschen neigen dazu, Entscheidungen auf Basis der Erfahrungen anderer zu treffen. Wenn ein Betrieb 50 positive Rezensionen hat, senkt das die gefühlte Hemmschwelle und die Angst vor Fehlkäufen oder Pfusch am Bau erheblich.
2. Differenzierung jenseits des Preises
Qualität hat ihren Preis. Ein Handwerker, der teurer ist als die Konkurrenz, kann dies durch Top-Bewertungen rechtfertigen. Kunden zahlen oft gerne einen Aufpreis, wenn sie sicher sein können, dass:
- Die Baustelle sauber hinterlassen wird.
- Termine pünktlich eingehalten werden.
- Die Kommunikation reibungslos funktioniert.
3. Einblick in die „Soft Skills“
Die fachliche Qualifikation (der Meisterbrief) wird meist vorausgesetzt. In den Bewertungen erfährt man jedoch oft mehr über die zwischenmenschlichen Aspekte:
- War der Handwerker freundlich?
- Wurden Probleme lösungsorientiert besprochen?
- Wie wurde mit Reklamationen umgegangen?
Worauf man als Kunde bei Bewertungen achten sollte:
Merkmal Bedeutung
Ausführlichkeit Detaillierte Berichte über spezifische Projekte sind glaubwürdiger als ein
einfaches „Alles super“.
Aktualität Bewertungen von vor fünf Jahren spiegeln eventuell nicht das aktuelle
Team wider.
Umgang mit Kritik Wie reagiert der Betrieb auf negative Kommentare? Eine sachliche
Antwort zeigt Professionalität.
Tipp:
Schauen Sie sich bei Handwerkern auch Vorher-Nachher-Bilder an, die oft zusammen mit den Bewertungen hochgeladen werden. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte über die tatsächliche Ausführungsqualität.
Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM
Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)
Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

Kommentar schreiben