Persönliche Referenzen von Handwerkerkunden übertreffen jede traditionelle Werbung

Warum Referenzen Werbung „schlagen“

 

  • Vertrauensvorschuss: Handwerk ist Vertrauenssache. Man lässt Fremde in seine Privaträume. Wenn der Nachbar sagt: „Die waren pünktlich und sauber“, wiegt das schwerer als jeder Hochglanz-Flyer.
  • Social Proof: Menschen orientieren sich an dem Verhalten anderer. Wenn ein Betrieb viele (echte) positive Bewertungen hat, sinkt das gefühlte Risiko für den Neukunden massiv.
  • Abbau von Vorurteilen: Das Klischee vom „unpünktlichen Handwerker“ sitzt tief. Eine Referenz, die genau das Gegenteil bestätigt, räumt diesen Einwand sofort aus dem Weg.

Den Turbo zünden: Von der mündlichen zur digitalen Referenz

 

Mundpropaganda ist super, aber sie ist meistens „unsichtbar“. Um sie messbar zu machen, kannst du folgende Strategien nutzen:

 

1.     Google Rezensionen: Sorgt dafür, dass du bei der lokalen Suche sofort ganz oben stehst.

2.     Vorher-Nachher-Fotos: Visuelle Beweise auf Instagram oder der Website lassen die Qualität „greifbar“ werden.

3.     Video-Testimonials: Ein kurzes Handy-Video eines zufriedenen Kunden wirkt authentisch und wenig werblich.

 

„Pro-Tipp“ für Handwerker:

 

Warte nicht darauf, dass Kunden von sich aus loben. Der beste Moment für die Frage nach einer Referenz ist die Abnahme: „Frau Müller, es freut mich sehr, dass Sie mit dem neuen Bad zufrieden sind. Dürfte ich ein Foto vom Ergebnis machen, oder würden Sie uns eine kurze Bewertung auf Google schreiben? Das hilft uns als lokalem Betrieb enorm.“

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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