Klappern gehört zum Handwerk – zufriedene Kunden hoffentlich auch

Hier ist der Grund, warum diese Balance heute wichtiger denn je ist:

 

1. Die Erwartungs-Falle

 

Wenn das „Klappern“ (das Marketing) ein Versprechen abgibt, das die eigentliche Leistung nicht halten kann, entsteht Enttäuschung. Im Zeitalter von Online-Rezensionen ist ein unzufriedener Kunde leider viel „lauter“ als das geschickteste Marketing.

 

2. Marketing vs. Reputation

 

  • Marketing (Klappern): Was du über dich selbst sagst.
  • Reputation (Handwerk): Was andere über dich sagen.
  • Der Idealzustand: Wenn dein Klappern genau das ankündigt, was der Kunde später als exzellente Arbeit erlebt.

3. Nachhaltiger Erfolg

 

Ein Handwerk (oder Business), das nur vom Klappern lebt, ist ein Kartenhaus. Echte Zufriedenheit sorgt für die wertvollste Form der Werbung, die man nicht kaufen kann: Empfehlungsmarketing.

 

Fazit:

 

Wer nur klappert, ist ein Marktschreier. Wer nur arbeitet, bleibt ein Geheimtipp. Die Kunst liegt darin, laut genug zu sein, um gehört zu werden und gut genug, um im Gedächtnis zu bleiben.

 

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Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)

 

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