1. Sinn statt nur Schuften
Junge Leute wollen wissen: Wofür mache ich das? Zeigen, dass Handwerk:
- Häuser baut
- Energiewende möglich macht
- echte Probleme löst
èNicht nur „schwere Arbeit“, sondern gesellschaftlich wichtig.
2. Faire Bezahlung & Perspektiven - Motivation stirbt bei:
- Mindestlohn
- Überstunden ohne Ausgleich
- „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“-Mentalität
Attraktiv wird es mit:
èguter Ausbildungsvergütung
èklaren Aufstiegschancen (Meister, Selbstständigkeit, Spezialisierung)
ètransparentem Gehaltssystem
3. Moderne Technik statt verstaubtes Image - viele Betriebe sind top, zeigen es aber nicht.
Junge Menschen wollen:
- digitale Planung
- moderne Maschinen
- Apps statt Zettelwirtschaft
- 3D-Modelle, CNC, Smart Home, E-Mobilität
èHandwerk als Hightech-Beruf präsentieren, nicht als Notlösung.
4. Gutes Betriebsklima schlägt alles - Was junge Menschen vertreibt:
- Anschreien
- Hierarchien wie im Militär
- „So war das schon immer“
Was sie bindet:
èRespekt
èHumor im Team
èMitreden dürfen
èechte Ausbildung statt billige Arbeitskraft
5. Dort sichtbar sein, wo junge Leute sind, nicht nur:
èJobcenter
èZeitungsanzeige
Sondern:
èTikTok / Instagram
èSchulprojekte
èPraktika
èAzubis als Werbebotschafter
Authentisch zeigen: „So sieht unser Alltag wirklich aus.“
6. Freiheit & Work-Life-Balance - viele junge Leute wollen:
- geregelte Arbeitszeiten
- Freizeit
- nicht nur „leben für den Job“
Modelle wie:
è4-Tage-Woche
èflexible Zeiten
èkurze Wege
machen Handwerk konkurrenzfähig zu Bürojobs.
Kurz gesagt:
Junge Menschen haben Spaß am Handwerk, wenn es:
èfair
èmodern
èrespektvoll
èsinnvoll
èzukunftssicher ist.
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Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)
Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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