1. Arbeit sichtbar machen (statt nur darüber zu reden)
- Vorher–Nachher-Fotos von Projekten (Bad, Dach, Möbel, Elektrik etc.)
- Kurze Videos aus dem Arbeitsalltag („Ein Tag als Azubi bei uns“)
- Baustellen-Einblicke: Was genau machen wir eigentlich?
èIdeal für: Website, Instagram, TikTok, WhatsApp-Status
2. Mitarbeitende als Aushängeschild
- Azubis oder Gesellen erzählen lassen:
-
- Warum sie den Job machen
- Was sie gelernt haben
- Was ihnen Spaß macht
- Authentisch > perfekt
èNachwuchs glaubt eher echten Menschen als Werbetexten.
3. Präsenz an Schulen & Messen
- Mit echten Werkstücken kommen (nicht nur Flyer)
- Mini-Mitmach-Aktionen: Bohren, Löten, Messen, Schleifen
- Praktikum aktiv anbieten, nicht nur erwähnen
èLeistung wird erlebbar, nicht abstrakt.
4. Zeigen, dass Handwerk modern ist
- Digitale Planung, Maschinen, 3D-Tools, Apps
- Nachhaltigkeit (z. B. Energie, Holz, Reparieren statt Wegwerfen)
- Spezialisierungen (Smart Home, Design, Restaurierung, Präzision)
èViele Jugendliche denken noch: Handwerk = alt & schmutzig
5. Erfolge zeigen
- Wettbewerbe, Meistertitel, besondere Projekte
- Kundenbewertungen
- Zertifikate oder Kooperationen
èNicht prahlen – aber selbstbewusst zeigen: „Das hier können wir richtig gut.“
6. Arbeitsklima sichtbar machen
- Teamfotos (nicht gestellt, sondern echt)
- Gemeinsame Aktionen (Grillen, Schulung, Baustellenabschluss)
- Wertschätzung zeigen
èNachwuchs fragt sich vor allem: Wie ist es da menschlich?
7. Dort sichtbar sein, wo junge Leute sind
- Instagram / TikTok (einfach & echt)
- Google-Unternehmensprofil mit Fotos
- Schulplattformen & Ausbildungsmessen
- Kurze Videos statt lange Texte
Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM
Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)
Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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