Attraktivität der Arbeitsplätze im Handwerk sollte dem Nachwuchs besser erklärt werden

1. Klare Darstellung von Karrierechancen

 

  • Aufzeigen, dass Handwerksberufe nicht „festgelegt“ oder langweilig sind, sondern vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten bieten: Meistertitel, Techniker, Betriebsübernahme, Selbstständigkeit.
  • Beispiele für aufstrebende Handwerker, die eigene Unternehmen führen oder innovative Produkte entwickeln.

2. Hervorheben moderner Arbeitsbedingungen

 

  • Betonen, dass viele Betriebe modern ausgestattet sind, mit digitaler Technik, CNC-Maschinen oder 3D-Druck.
  • Flexible Arbeitszeiten, Teamarbeit, Weiterbildungsmöglichkeiten.

3. Finanzielle Attraktivität

 

  • Aufzeigen, dass Handwerker gute Ausbildungsvergütungen erhalten, teilweise schneller eigenständig verdienen als in manchen akademischen Berufen.
  • Förderungen, Prämien, Zuschüsse für Weiterbildung und Meisterschule.

4. Praxisnahes Erleben ermöglichen

 

  • Praktika, Schnuppertage, Workshops in Schulen, Maker-Faires oder Messen.
  • Virtuelle Touren durch Werkstätten oder Einblicke in spannende Projekte (z. B. nachhaltiges Bauen, Smart Home Installationen).

5. Imageaufbau

 

  • Social-Media-Kampagnen mit jungen Handwerkern, die ihren Alltag zeigen.
  • Storytelling: „Vom Azubi zum erfolgreichen Meister“.
  • Betonung von Teamgeist, Kreativität und Sinnhaftigkeit der Arbeit.

6. Mentoring & Vorbilder

 

  • Ehemalige Auszubildende oder junge Handwerker als Botschafter in Schulen.
  • Austausch mit Jugendlichen über Karrierewege und persönliche Erfahrungen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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