Was Handwerksbetriebe zu bieten haben (und viel zu selten laut sagen):
Krisensichere Jobs mit echter Perspektive
Kein Callcenter, kein prekäres Gig-Economy-Job, sondern handfeste Ausbildung → Gesellen → Meister → Selbstständigkeit oder Führungsposition. Viele Betriebe bieten schon heute 4-Tage-Woche,
übertarifliche Bezahlung, Firmenwagen oder Beteiligungsmodelle, aber es steht nicht groß genug auf der Website oder am Bauzaun.
Sinnstiftende Arbeit mit sichtbarem Ergebnis
Man sieht am Abend, was man geschaffen hat. Das ist für viele junge Menschen (und nicht nur die) deutlich attraktiver als endloses Excel oder Meeting-Marathons.
Technologische Vorreiter in vielen Gewerken
Digitalisierung (BIM, Drohnen, 3D-Druck, smarte Gebäudetechnik), Nachhaltigkeit (Wärmepumpen, Photovoltaik, Kreislaufwirtschaft, ökologische Baustoffe), das Handwerk treibt die Energiewende und
den Klimaschutz maßgeblich voran.
Hohe Eigenverantwortung & Gestaltungsfreiraum
Im Gegensatz zu vielen Konzern-Jobs entscheiden bei euch oft die Mitarbeitenden vor Ort mit. Das schafft Stolz und Bindung.
Familienfreundliche & regionale Verwurzelung
Kurze Wege, flexible Zeiten, familiäres Betriebsklima. Das schätzen viele mehr als 80.000 € im Großkonzern plus 3 Stunden Pendeln.
Warum mehr Selbstbewusstsein jetzt entscheidend ist:
Die aktuelle Imagekampagne des Handwerks („Wir können alles, was kommt.“) macht genau das vor: selbstbewusst, zupackend, zukunftsgewandt. Viele Betriebe nutzen die kostenlosen Materialien (Plakate, Social-Media-Posts, Videos) aus dem Werbeportal aber noch viel zu wenig. In Umfragen und Prognosen für 2026 sehen viele Betriebe vorsichtig bis pessimistisch in die Zukunft.
Genau deswegen ist jetzt der Moment, nicht kleinlaut zu werden, sondern lautstark die eigenen Stärken zu zeigen:
- Bei der Azubi-Suche
- Bei der Mitarbeiterbindung
- Bei der Kundenkommunikation („Bei uns bekommen Sie Handwerk auf höchstem Niveau – nicht Billig-Click & Bau-AG“)
- Bei der Nachfolgersuche / Unternehmensverkauf
Kleine, sofort umsetzbare Ideen für mehr Selbstbewusstsein:
- Website & Social Media radikal umbauen → Weniger „Wir sind seit 1954“ und mehr „Das haben wir 2025/26 alles umgesetzt / repariert / modernisiert / ausgebildet“
- Stolz-Fotos posten: Baustellen Vorher-Nachher, Azubis bei der Arbeit, fertige Projekte, Team-Events
- Leitsätze nutzen z. B. „Qualität statt Quantität – seit drei Generationen“, „Wir bauen, was bleibt“, „Ihr Projekt. Unser Handwerk.“
- Kampagnen-Material runterladen (handwerk.de / werbeportal.handwerk.de) und mit eigenem Logo versehen
- Kunden gezielt auf Wert ansprechen statt nur auf Preis
Fazit:
Das Handwerk ist die Wirtschaftsmacht von nebenan und es wird Zeit, dass jeder einzelne Betrieb das mit Stolz und ohne permanenten Preiskampf-Reflex nach außen trägt.
Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM
Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH, 41 564 Kaarst)
Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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