Handwerksunternehmen sollten möglichem Nachwuchs ihre Schokoladenseiten zeigen

Ein paar Beispiele, was die wirklich attraktiven Seiten sind, die viel zu selten kommuniziert werden:

 

Kreativität & Individualität


z. B. maßgefertigte Möbel, einzigartige Torten & Pralinen, Restaurierungen historischer Gebäude, moderne Bad- oder Küchenplanung.

 

Spitzen-Technik & Digitalisierung


CNC-Maschinen, 3D-Druck im Modellbau, Drohnen bei Dachdeckern, VR-Planung, smarte Gebäudetechnik.

 

Gute Verdienstmöglichkeiten + schnelle Verantwortung


Meister mit 25–28 Jahren verdienen oft mehr als viele Uni-Absolventen in den ersten Jahren, dazu Firmenwagen, flexible Modelle, Selbstständigkeit mit Mitte/Ende 20 möglich.

 

Sinn & sichtbares Ergebnis


Am Abend sieht man, was man geschaffen hat – kein Excel-Sheet, sondern etwas Echtes, das bleibt.

 

Abwechslung & Team


Kein Tag wie der andere, enger Zusammenhalt im Team, oft familiäre Atmosphäre.

 

Wie können Betriebe das konkret umsetzen?

 

  • Social Media richtig nutzen (Instagram, TikTok, YouTube Shorts): Kurze, ehrliche Videos aus dem Alltag, nicht poliert, sondern authentisch („Vorher-Nachher“, lustige Pannen, Azubi-Alltag, fertige Projekte)
  • Tage der offenen Tür / Mitmach-Aktionen („Komm mitmachen, back einen Brotlaib / leg Fliesen / schweiß was“)
  • Praktika & Schnuppertage aktiv bewerben und dabei wirklich die Highlights zeigen, nicht nur putzen lassen
  • Azubis & junge Gesellen als Botschafter einsetzen, die authentisch erzählen, warum sie ihren Beruf lieben
  • Storytelling auf der Website & in Stellenanzeigen („Das sind unsere Azubis. Das haben sie in den ersten 6 Monaten schon alles gemacht / verdient / erlebt“)

Das Problem ist nicht primär der Beruf selbst, sondern das Image und die fehlende Sichtbarkeit der positiven Seiten. Wer nur die harten Fakten (früh raus, körperlich, wenig Homeoffice) sieht, entscheidet sich oft gegen Handwerk, obwohl er genau das vielleicht lieben würde, wenn er die Schokoladenseiten kennenlernen würde.

 

Fazit:


Handwerksbetriebe, die im Wettbewerb um die besten Köpfe mithalten wollen, müssen aufhören, nur „seriös und sachlich“ aufzutreten. Sie sollten stolz, laut und kreativ ihre Schokoladenseiten in die Welt hinausposaunen.

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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