Das kann auf mehreren Ebenen stattfinden:
- Schulen und Berufsschulen:
- Direkte Kooperationen mit Gymnasien, Realschulen oder Hauptschulen, z. B. durch Praktika, Projekttage, Berufsinformationstage.
- Lehrkräfte und Berufsberater als Multiplikatoren nutzen.
- Digitale Kanäle:
- Soziale Medien, auf denen Jugendliche aktiv sind (TikTok, Instagram, YouTube).
- Spezifische Jobplattformen für Ausbildungsplätze und Handwerksberufe.
- Kurze Videos, die den Arbeitsalltag spannend zeigen („Azubi-Tagebuch“).
- Messen und Events:
- Berufsmessen, regionale Ausbildungsmessen, lokale Events.
- Workshops oder Mitmachaktionen, um Praxisnähe zu zeigen.
- Lokale Vernetzung:
- Kooperation mit Sportvereinen, Jugendzentren oder Kulturvereinen.
- Empfehlungen von Azubis, die bereits im Betrieb sind („Freunde werben Freunde“).
- Praktische Erfahrung ermöglichen:
- Ferienjobs, Schnuppertage, kleine Projekte, bei denen Jugendliche selbst aktiv werden.
- So entsteht unmittelbarer Kontakt, der oft überzeugender wirkt als reine Werbung.
Fazit:
Wer Nachwuchs sucht, muss dahin, wo die Zielgruppe wirklich ist, physisch und digital, und sich attraktiv zeigen.
Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM
Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH, 41 564 Kaarst)
Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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