Gewohnte Mittel zur Fachkräftegewinnung reichen für Handwerksbetriebe nicht mehr

Ein paar zentrale Punkte:

 

  1. Digitale Präsenz ist Pflicht:

Viele potenzielle Fachkräfte informieren sich online. Eine professionelle Website, Präsenz auf Social-Media-Plattformen wie Instagram oder TikTok (vor allem für jüngere Zielgruppen) und Plattformen wie Indeed oder StepStone können helfen, sichtbar zu sein.

 

  1. Employer Branding:

Handwerksbetriebe müssen zeigen, warum sie attraktiv sind. Dazu zählen gute Arbeitsbedingungen, Weiterbildungsmöglichkeiten, moderne Arbeitsmittel und ein positives Betriebsklima. Storytelling – z. B. Einblicke in den Arbeitsalltag – wirkt oft überzeugender als reine Jobbeschreibungen.

 

  1. Gezielte Ansprache statt Massenbewerbung:

Active Sourcing, Kooperationen mit Berufsschulen, Praktika oder Ausbildungsprojekte schaffen direkte Kontakte zu Fachkräften von morgen.

 

  1. Flexibilität und Benefits:

Anpassung von Arbeitszeiten, Teilzeit- oder Homeoffice-Möglichkeiten (wo möglich), sowie Zusatzleistungen können entscheidend sein, um Fachkräfte zu halten und zu gewinnen.

 

  1. Regionale Vernetzung:

Zusammenarbeit mit Handwerkskammern, Jobmessen oder regionalen Netzwerken kann den Zugang zu Bewerbenden erleichtern.

 

Fazit:

 

Wer sich auf traditionelle Stellenanzeigen verlässt, erreicht oft nur einen kleinen Teil des potenziellen Fachkräftepools. Erfolgreiche Betriebe kombinieren heute digitale Strategien, Employer Branding und gezielte Ansprache.

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH, 41 564 Kaarst)

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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