1. Kommunikation & Erreichbarkeit
Der größte Schmerzpunkt für Kunden im Handwerk ist oft die Ungewissheit. Kundenorientierung bedeutet hier:
- Transparenz: Klare Kostenvoranschläge ohne versteckte Posten.
- Verlässlichkeit: Termine werden eingehalten oder Verzögerungen proaktiv kommuniziert.
- Digitale Schnittstellen: Kurze Wege via WhatsApp Business, Online-Terminbuchung oder digitale Status-Updates.
2. Beratung als Mehrwert
Kunden wissen oft, was sie wollen (z. B. ein neues Bad), aber selten, wie es technisch am sinnvollsten gelöst wird.
- Bedarfsanalyse: Nicht einfach das Standard-Modell verkaufen, sondern hinterfragen: Wie wird der Raum genutzt? Welche Lebensumstände ändern sich in 10 Jahren?
- Ganzheitlichkeit: „Alles aus einer Hand“. Der Kunde schätzt es enorm, wenn der Elektriker den Fliesenleger koordiniert.
3. Service während und nach der Ausführung
Die fachliche Qualität wird heute oft als Basisanforderung vorausgesetzt. Der „Wow-Effekt“ entsteht durch Details:
- Sauberkeit: Die „Staubfrei-Baustelle“ oder das obligatorische Ausziehen der Schuhe (oder Überzieher).
- Nachbetreuung: Ein kurzer Anruf zwei Wochen nach Abschluss des Projekts: „Läuft alles zu Ihrer Zufriedenheit?“
Fazit:
Kundenorientierung im Handwerk ist die Kunst, technisches Fachwissen in eine Sprache und einen Prozess zu übersetzen, der dem Kunden Sicherheit und Wertschätzung vermittelt.
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Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH, 41 564 Kaarst)
Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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