Im kundenorientierten Handwerksbetrieb ist der Kunde Bezugspunkt aller Leistungen

1. Kommunikation auf Augenhöhe

 

Es geht nicht nur darum, fachlich korrekt zu arbeiten, sondern den Kunden abzuholen.

 

  • Verständlichkeit: Fachbegriffe werden so erklärt, dass der Laie sie versteht.
  • Erreichbarkeit: Der Kunde fühlt sich ernst genommen, wenn Rückrufe erfolgen und Termine eingehalten werden.

2. Beratung statt nur Verkauf - der Betrieb agiert als Problemlöser.

 

  • Anstatt nur das teuerste Produkt zu verkaufen, wird die Lösung gesucht, die am besten zur Lebenssituation des Kunden passt.
  • Beispiel: Ein Heizungsbauer empfiehlt nicht einfach Standardmodell X, sondern analysiert das Nutzungsverhalten und die langfristigen Sparziele des Hausbesitzers.

3. Das "Drumherum" zählt

 

Die handwerkliche Qualität wird oft als selbstverständlich vorausgesetzt. Differenzieren kann sich der Betrieb über den Service:

 

  • Sauberkeit: Die Baustelle wird ordentlicher hinterlassen, als sie vorgefunden wurde.
  • Pünktlichkeit: Zeit ist für den Kunden ein kostbares Gut.
  • Nachbetreuung: Ein kurzer Anruf nach zwei Wochen („Läuft alles zu Ihrer Zufriedenheit?“) schafft eine enorme Kundenbindung.

4. Wertschöpfung durch Vertrauen

 

Handwerk ist Vertrauenssache, da Kunden oft Fremde in ihre Privaträume lassen. Wenn der Kunde der Bezugspunkt ist, wird dieses Vertrauen durch Transparenz (z. B. bei der Preisgestaltung) und Empathie geschützt.

 

Fazit:

 

Ein solcher Betrieb verkauft nicht nur eine Reparatur oder ein Produkt, sondern ein gutes Gefühl und Sicherheit. Das führt zu Weiterempfehlungen, die im Handwerk wertvoller sind als jede teure Werbeanzeige.

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH, 41 564 Kaarst)

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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