Interessenten aus dem Handwerk geht es in erster Linie um Sicherheit

Man kann das Thema Sicherheit im Handwerk grob in drei Säulen unterteilen:

 

1. Technische & Physische Sicherheit

 

Hier geht es um das Vertrauen in das Produkt oder die Dienstleistung direkt auf der Baustelle.

 

  • Zertifizierungen & Normen: Handwerker müssen sich darauf verlassen, dass Materialien DIN-Normen oder EU-Standards entsprechen.
  • Langlebigkeit: „Wer billig kauft, kauft zweimal“ – und gefährdet im schlimmsten Fall seinen Ruf oder die Gesundheit der Kunden.
  • Arbeitsschutz: Tools und Maschinen müssen so konzipiert sein, dass das Verletzungsrisiko minimiert wird.

2. Rechtliche & Kalkulatorische Sicherheit

 

Ein Handwerker trägt die Haftung. Alles, was ihm dieses Risiko abnimmt, ist Gold wert.

 

  • Gewährleistung: Klare Garantien geben dem Betrieb Rückendeckung gegenüber dem Endkunden.
  • Preissicherheit: In Zeiten schwankender Rohstoffpreise sind Festpreisgarantien oder verlässliche Liefertermine ein massiver Sicherheitsfaktor für die eigene Kalkulation.
  • Rechtssicherheit: Dokumentationen und Anleitungen müssen hieb- und stichfest sein.

3. Prozess-Sicherheit (Zuverlässigkeit)

 

Zeit ist im Handwerk die knappste Ressource.

 

  • Verfügbarkeit: Was nützt das beste Teil, wenn es nicht lieferbar ist? Die Sicherheit, dass Material pünktlich auf der Baustelle ist, verhindert teure Stillstandszeiten.
  • Support: Wenn es hakt, braucht der Handwerker sofort jemanden am Telefon, der das Problem löst.

Fazit:

 

Verzichte auf blumige Marketing-Versprechen. Handwerker sind Praktiker. Sie suchen nach Beweisen (Testberichte, Zulassungsurkunden, Referenzen von Kollegen).

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH, 41 564 Kaarst)

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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