Internet bietet Handwerksunternehmen das größte Potenzial in der Neukundengewinnung

Warum das Internet 2025/2026 das größte Wachstumspotenzial hat:

 

  • Die allermeisten privaten Bauherren, Modernisierer und Renovierer starten ihre Handwerkersuche heute bei Google („Elektriker in meiner Nähe“, „Bad renovieren Kosten“, „Dachdecker [Stadt]“).
  • Google-Unternehmensprofil (ehemals Google My Business), Bewertungen, Fotos von abgeschlossenen Projekten und eine einfache, schnelle Website entscheiden oft schon, wer überhaupt kontaktiert wird.
  • Wer hier nicht sichtbar ist, existiert für 60–80 % der potenziellen Kunden nicht, selbst wenn er handwerklich top ist.
  • KI-gestützte Suche (z. B. ChatGPT, Google AI Overviews, Perplexity etc.) verstärkt diesen Trend noch: Kleine, spezialisierte Betriebe können hier plötzlich sehr gut gefunden und empfohlen werden, wenn sie gute Inhalte und Bewertungen haben.

Viele Studien, Branchenberichte und Agenturen bestätigen:

 

Digitale Kanäle (Website + Google + Social Media + Bewertungsportale) sind der Bereich, in dem Handwerksbetriebe mit überschaubarem Aufwand den größten Hebel für planbare, skalierbare Neukundengewinnung haben.

 

Typisches Ranking der Neukundenquellen im Handwerk:

 

  1. Mund-zu-Mund + Bestandskundenempfehlungen → immer noch Nr. 1 bei vielen etablierten Betrieben (oft 40–70 % der Aufträge)
  2. Google-Suche + Google-Unternehmensprofil → meist der wichtigste digitale Kanal und der mit dem höchsten Wachstumspotenzial
  3. Eigene Website (mit gutem SEO und Kontaktformular/Online-Anfrage)
  4. Social Media (vor allem Instagram und Facebook – besonders bei jüngeren Kunden und visuellen Gewerken wie SHK, Gartenbau, Maler, Innenausbau)
  5. Bewertungsportale (MyHammer, Wer kennt den Besten?, BAUHERREN-PORTAL.COM, Google-Rezensionen)
  6. Bezahltes Advertising (Google Ads, Meta Ads, Pinterest bei visuellen Gewerken)

Viele Betriebe, die 2023–2025 konsequent digital aufgestellt haben (gutes Google-Profil + Website + regelmäßige Instagram-Posts mit Vorher-Nachher), berichten von 30–150 % mehr Anfragen, oft planbarer und mit höherer Marge als über reine Empfehlungen.

 

Das Internet bietet nicht automatisch den größten Umsatzanteil (den hat bei vielen immer noch der Empfehlungskanal), aber das größte ungenutzte Potenzial und die höchste Hebelwirkung für Wachstum in den nächsten Jahren.

 

Fazit:

 

Viele Handwerksbetriebe verschenken genau dieses Potenzial immer noch, weil sie

 

  • keine oder eine veraltete Website haben,
  • ihr Google-Profil nicht pflegen,
  • keine aktuellen Fotos/Bewertungen sammeln oder
  • Social Media als „Zeitverschwendung“ abtun.

 

Wer hier jetzt investiert (Zeit oder kleines Budget), hat 2026–2028 die Nase vorne, gerade in Zeiten von Fachkräftemangel und volatiler Auftragslage.

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH, 41 564 Kaarst)

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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