Handwerker sollten dort ins Netz gehen, wo sich mögliche Kunden aufhalten

1. Google Business Profile (Der Klassiker)

 

Das ist die moderne Visitenkarte. Wer „Elektriker in meiner Nähe“ sucht, schaut auf die Karte.

 

  • Warum: Lokale Sichtbarkeit ist alles.
  • Wichtig: Aktuelle Öffnungszeiten und vor allem Rezensionen. Nichts überzeugt Neukunden mehr als das Lob von Nachbarn.

2. Instagram & Pinterest (Die Schaufenster)

 

Besonders für Gewerke, die optische Ergebnisse liefern (Tischler, Gala-Bau, Fliesenleger, Maler).

 

  • Warum: Kunden lassen sich hier inspirieren.
  • Der Clou: Vorher-Nachher-Bilder funktionieren fantastisch. Sie zeigen nicht nur das Können, sondern schaffen auch Vertrauen in die Arbeitsweise.

3. Facebook (Die Nachbarschaft)

 

In lokalen Gruppen wird ständig gefragt: „Kann mir jemand einen guten Klempner empfehlen?“

 

  • Warum: Hier findet Mundpropaganda digital statt. Präsenz in regionalen Gruppen kann Wunder wirken.

4. Fachportale (Die Marktplätze)

 

Plattformen wie MyHammer oder Blauarbeit sind gezielte Anlaufstellen für konkrete Aufträge.

 

  • Warum: Hier ist die Kaufabsicht bereits zu 100 % vorhanden.

Warum sich das „Netz“ lohnt:

 

  • Fachkräftemangel: Wer online modern und sympathisch auftritt, zieht nicht nur Kunden, sondern auch Azubis und Gesellen an.
  • Vorauswahl: Eine gute Website klärt Fragen (Preise, Leistungen), bevor das Telefon überhaupt klingelt. Das spart Zeit im Büro.

Fazit:

 

Authentizität schlägt Hochglanz. Ein kurzes Video direkt von der Baustelle, auf dem man sieht, dass sauber gearbeitet wird, wirkt oft überzeugender als ein teures Image-Video.

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH, 41 564 Kaarst)

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

Kommentar schreiben

Kommentare: 0