Handwerksbetriebe sollten ihre Prioritäten in der Neukundengewinnung verändern

1. Qualität vor Quantität (Die „A-Kunden“-Strategie)

 

Viele Betriebe nehmen jeden Auftrag an, der reinkommt. Das führt oft zu kleinteiligen, unrentablen Baustellen.

 

  • Prioritätswechsel: Fokus auf Projekte, die eine hohe Marge bieten oder perfekt zum Kern-Know-how des Teams passen.
  • Ziel: Weniger Zeit mit „Reifen-Kickern“ (Anfragen ohne echtes Budget) verbringen und stattdessen Wunschkunden aktiv ansprechen.

2. Digitale Sichtbarkeit als „Digitale Visitenkarte“

 

Es geht nicht mehr nur darum, irgendwie gefunden zu werden, sondern wie man wahrgenommen wird.

 

  • Social Proof: Ein verstaubtes Branchenbuch-Inserat reicht nicht mehr. Kunden wollen Vorher-Nachher-Bilder auf Instagram oder professionelle Google-Rezensionen sehen.
  • Automatisierung: Ein einfaches Online-Formular zur Erstberatung spart dem Chef wertvolle Zeit bei der Qualifizierung von Anfragen.

3. Bestandskunden als Multiplikatoren

 

Die Gewinnung eines Neukunden ist meist teurer als die Pflege eines Bestandskunden.

 

  • After-Sales-Service: Ein kurzer Anruf drei Monate nach Abschluss des Projekts oder ein Wartungsvertrag sichert Folgeaufträge.
  • Empfehlungsmanagement: Wer aktiv um Empfehlungen bittet (vielleicht sogar mit einem kleinen Anreiz), baut sich ein organisches Netzwerk auf, das immun gegen Konjunkturschwankungen ist.

Fazit:

 

Der Markt bereinigt sich gerade. Während Firmen mit schlechter Kommunikation und fehlender digitaler Präsenz bei sinkender Nachfrage zuerst Probleme bekommen, können sich modern aufgestellte Betriebe die lukrativsten Projekte aussuchen.

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH, 41 564 Kaarst)

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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