Handwerksunternehmen sollten bei Interessenten mit Vorher-Nachher-Bildern arbeiten

Warum das so gut funktioniert:

 

  • Sofortiges Vertrauen: Kunden sehen echtes Handwerk statt Stockfotos. Es beweist: „Wir haben das Problem schon mal gelöst.“
  • Emotionale Wirkung: Der Kontrast zwischen „alt/kaputt“ und „neu/glänzend“ triggert das Belohnungszentrum im Gehirn.
  • Erwartungsmanagement: Kunden verstehen besser, was realistisch machbar ist.
  • Sozialer Beweis: Es wirkt wie eine stumme Referenz.

Tipps für die perfekte Umsetzung:

 

Do

Don't

Gleiche Perspektive: Fotografiere das „Nachher“-Bild exakt vom selben Standort wie das „Vorher“-Bild.

Chaos im Bild: Werkzeuge oder Müllbeutel im fertigen Ergebnis ruinieren den Effekt.

Gute Beleuchtung: Nutze Tageslicht oder professionelle Baustrahler.

Filter-Overkill: Zu starke Filter wirken unnatürlich und unseriös.

Details zeigen: Nahaufnahmen von sauberen Fugen oder präzisen Kanten ergänzen die Totale.

Datenschutz vergessen: Achte darauf, dass keine privaten Gegenstände oder Gesichter der Kunden zu sehen sind.

 

Die Profi-Tricks für Social Media

 

  1. Slider-Posts (Instagram/LinkedIn): Nutzer lieben es, den Regler selbst von links nach rechts zu schieben, um den Unterschied zu sehen.
  1. Short-Form Videos: Ein schneller Schnitt vom „Abriss-Modus“ zum fertigen Bad/Dach/Garten mit passender Musik wirkt Wunder.
  1. Die Story dahinter: Ein kurzer Satz zur Herausforderung (z. B. „Wasserschaden im Altbau“) macht das Ergebnis noch beeindruckender.

Fazit:

 

Rechtlich gesehen sollte man sich immer kurz die schriftliche Einverständniserklärung des Kunden holen, bevor man Bilder von dessen Eigentum veröffentlicht. Ein kleiner Passus im Auftrag reicht da oft schon aus.

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH, 41 564 Kaarst)

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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