Wonach Kunden wirklich urteilen (vs. Handwerker-Logik)
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Der Handwerker denkt an... |
Der Kunde erlebt... |
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Fachgerechte Ausführung |
Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. |
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Materialqualität |
Die Kommunikation (Wurde ich zurückgerufen?). |
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Komplexität der Lösung |
Sauberkeit (Wurde die Baustelle gesaugt?). |
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Einhaltung der VDE/DIN |
Das Gefühl, nicht „über den Tisch gezogen“ zu werden. |
Warum Eigenlob der Branche oft ins Leere läuft
Wenn Handwerker ihre eigenen Leistungen beurteilen, verfallen sie oft in Expertensprache. Ein Interessent kann aber die technische Qualität meist gar nicht beurteilen – er muss sie glauben.
- Das Problem: „Wir arbeiten nach höchsten Qualitätsstandards“ ist eine hohle Phrase, die jeder schreibt.
- Die Lösung: Interessenten suchen nach Social Proof (Bewertungen von Laien, die ihre Sprache sprechen) und Sicherheit. Sie wollen wissen: „Hat er mein Problem gelöst, ohne dass ich danach drei Tage putzen musste?“
Worauf es im Marketing für Handwerker ankommt
Statt die eigene Leistung zu beweihräuchern, sollten Betriebe den Fokus auf den Kundennutzen legen:
- Sorgenfreiheit: „Wir kümmern uns um den Schutt.“
- Zeitersparnis: „Festpreis und Fixtermin.“
- Nahbarkeit: Echte Fotos von echten Mitarbeitern statt Stockfotos von glücklichen Modeln mit Helm.
Fazit:
Ein Kunde kauft kein perfekt verlegtes Rohr, er kauft das warme Gefühl einer funktionierenden Dusche und die Gewissheit, dass er am nächsten Morgen keinen Wasserschaden hat.
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Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH, 41 564 Kaarst)
Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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