Konkrete Beispiele, wie Rücksichtnahme Vertrauen aufbaut:
Sauberkeit & Rücksicht auf die Wohnung
Schuhe ausziehen (oder Überzieher benutzen), Laufwege abkleben, täglich sauber hinterlassen, Werkzeug nicht im Flur verteilen → Der Kunde fühlt sich respektiert statt belästigt.
Zeitliche Rücksicht
Pünktlich kommen oder rechtzeitig absagen, Pausen so legen, dass der Alltag (Kinder, Homeoffice, Mittagsschlaf…) möglichst wenig gestört wird.
Rücksicht auf Ängste & Unsicherheiten
Erklären, was man gerade macht und warum, statt nur stumm zu arbeiten. Fragen: „Stört der Lärm sehr? Soll ich heute diesen lauten Teil später machen?“
Kommunikation & Transparenz
Vorab erklären, was passiert, wie lange es dauert, was schmutzig werden könnte, welche Alternativen es gibt → Der Kunde fühlt sich mitgenommen statt überrumpelt.
Kleinigkeiten mit großer Wirkung
Toilette sauber hinterlassen, eigene Kaffeetasse mitbringen statt die des Kunden zu benutzen, höflich „Sie“ sagen (wenn nicht anders gewünscht), sich kurz vorstellen.
Viele Artikel und Erfahrungsberichte (z. B. aus Handwerkskammern, Fachmagazinen wie dhz oder handwerk.com) betonen genau das: Gute Handwerker gewinnen nicht primär durch den allerbilligsten Preis oder die spektakulärste Werbung, sondern dadurch, dass der Kunde hinterher denkt: „Die waren nett, ordentlich, haben Rücksicht genommen, die würde ich sofort wieder bestellen und weiterempfehlen.
Fazit:
Rücksichtnahme ist im Handwerk keine nette Zusatztugend, sie ist ein echtes Wettbewerbsinstrument. Wer das konsequent lebt und seinen Mitarbeitern vorlebt, baut langfristig Stammkunden,
Weiterempfehlungen und ein gutes Image auf, oft viel wirksamer als jede Google-Anzeige.
Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM
Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH, 41 564 Kaarst)
Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

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