Handwerksbetriebe müssen sich heute bei Mitarbeitern bewerben und nicht umgekehrt

Hier ist die Realität, mit der Handwerksbetriebe heute jonglieren müssen:

 

Warum der Betrieb jetzt der „Bewerber“ ist

 

  • Fachkräftemangel als Dauerzustand: Qualifizierte Gesellen und Meister wissen genau, dass sie überall mit Handkuss genommen werden. Das gibt ihnen eine enorme Verhandlungsmacht.
  • Social Recruiting statt Zeitungsanzeige: Junge Talente suchen nicht bei der Arbeitsagentur, sondern sind auf Instagram oder TikTok. Ein Betrieb muss dort Präsenz zeigen und sich als cooler Arbeitsplatz präsentieren (Employer Branding).
  • Benefits sind kein „Bonus“ mehr, sondern Standard: * Vier-Tage-Woche (wird immer mehr zum entscheidenden Faktor).
  • Modernstes Werkzeug und hochwertiges Firmenfahrzeug.
  • Übertarifliche Bezahlung und betriebliche Altersvorsorge.
  • Familiäres Klima und flache Hierarchien. 

Die neue Rolle der Chefs

 

Ein guter Handwerksmeister muss heute auch ein Stück weit Marketing-Profi und Psychologe sein. Es geht nicht mehr nur darum, wer die beste Schweißnaht zieht, sondern wer das beste Team-Gefühl vermittelt. Wenn der „Ruf“ des Betriebs schlecht ist (z. B. durch schlechte Google-Bewertungen oder Mundpropaganda), nützt auch das beste Gehalt nichts mehr.

 

Fazit:

 

Die Betriebe, die das verstanden haben und sich aktiv um ihre Mitarbeiter bemühen (und diese auch wertschätzen), haben volle Auftragsbücher. Die anderen verlieren den Anschluss, weil sie die Arbeit schlicht nicht mehr weggeschafft bekommen.

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier: WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

 

Das BAUHERREN-PORTAL ist die Qualitätsplattform der BAUHERRENreport GmbH für das Baugewerbe und das Handwerk, beide vertreten durch Theo van der Burgt (Geschäftsführer)

 

 

Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: [email protected]

Kommentar schreiben

Kommentare: 0