1. Die "Einfachheit" schlägt das System
Viele denken bei Empfehlungsmarketing an komplexe Software oder teure Berater. Im Handwerk ist es oft viel simpler. Ein „Profi“ ist hier derjenige, der das menschliche Momentum nutzt.
- Der Profi-Trick: Nicht erst nach Abschluss fragen, sondern schon während der Arbeit, wenn der Kunde gerade begeistert über das neue Bad oder die perfekt gedämmte Fassade staunt.
- Die Realität: Das kann jeder Azubi lernen. Es braucht kein Marketing-Studium, sondern nur ein bisschen Mut zum Fragen.
2. Qualität ist die Eintrittskarte, nicht das Ziel
Man könnte sagen: Wenn du kein Profi (im Sinne von Fachkompetenz) bist, solltest du die Finger davonlassen. Warum? Weil Empfehlungen ein Verstärker sind.
- Gute Arbeit wird durch Empfehlungen zu einem Selbstläufer.
- Schlechte Arbeit wird durch (negative) Mundpropaganda zum Karrierekiller.
- Fazit: Man muss fachlich Profi sein, um nicht unterzugehen, aber man muss kein Marketing-Profi sein, um den Stein ins Rollen zu bringen.
3. Der Fokus auf die "A-Kunden"
Gerade kleine Betriebe, die keine riesigen Werbebudgets haben, profitieren am meisten. Empfehlungsmarketing filtert die Kunden vor:
- Wunschkunden ziehen Wunschkunden an. Wer über eine Empfehlung kommt, feilscht seltener um den letzten Cent, weil das Vertrauen bereits durch den Empfehler „eingekauft“ wurde.
Fazit:
Legen Sie nach getaner Arbeit zwei Visitenkarten auf den Küchentisch und sagen Sie: „Frau Müller, wenn Sie mit uns zufrieden waren, freue ich mich über einen Kaffee bei Ihrem Nachbarn, falls der auch mal Hilfe braucht.“
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Das BAUHERREN-PORTAL ist die Qualitätsplattform der BAUHERRENreport GmbH für das Baugewerbe und das Handwerk, beide vertreten durch Theo van der Burgt (Geschäftsführer)
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